<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>der mac &#187; HRK</title>
	<atom:link href="http://www.der-mac.net/tag/hrk/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.der-mac.net</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Sun, 01 Jan 2012 10:39:43 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Herausforderungen Web 2.0</title>
		<link>http://www.der-mac.net/2011/01/08/herausforderungen-web-2-0-2/</link>
		<comments>http://www.der-mac.net/2011/01/08/herausforderungen-web-2-0-2/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 08 Jan 2011 21:50:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Uni]]></category>
		<category><![CDATA[HRK]]></category>
		<category><![CDATA[Lehre]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.der-mac.net/?p=1035</guid>
		<description><![CDATA[Mitte vorletzten Jahres durfte ich an einer Expertenanhörung der Hochschulrektorenkonferenz zum Thema “Web 2.0 -  Herausforderungen und Chancen für die Hochschulen” teilnehmen. Nach einigen Folgetreffen und Onlinefeedback ist nun Anfang Dezember das Ergebnis als Handreichung erschienen. Zuerst erfahren habe ich davon über twitter bei Thomas Bernhardt, ein paar Tage später fand ich im Hörfunkstudio Post [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mitte vorletzten Jahres durfte ich an einer <a title="Beitrag zur Expertenanhörung" href="http://www.der-mac.net/2009/07/13/ich-war-experte-oder-durfte-so-tun-hrk2null/" target="_blank">Expertenanhörung </a>der Hochschulrektorenkonferenz zum Thema “Web 2.0 -  Herausforderungen und Chancen für die Hochschulen” teilnehmen. Nach einigen Folgetreffen und Onlinefeedback ist nun Anfang Dezember das <a title="Handreichung &quot;Herausforderungen Web 2.0&quot;" href="http://www.hrk.de/de/home/home_5782.php" target="_blank">Ergebnis als Handreichung</a> erschienen. Zuerst erfahren habe ich davon über twitter bei <a title="Herausforderung Web 2.0 | HRK-Handreichung" href="http://www.elearning2null.de/2010/12/18/herausforderung-web-2-0-hrk-handreichung/" target="_blank">Thomas Bernhardt</a>, ein paar Tage später fand ich im Hörfunkstudio Post für mich. Hier muss ich mal ein Lob an die Hauspost aussprechen. Wenn ein Brief an einen Student gerichtet an die Universität gesendet wird, und er dann tatsächlich und ungeöffnet auch ankommt obwohl kein Postfach oder Raum zu mir gehört, dann bin ich doch ein bisschen beeindruckt.</p>
<p>Die 50seitige Handreichung wird auch um ein sehr schön anzusehendes Video ergänzt, Beispiele aus dem Leben an der Ernst Blogger Hochschule. <span id="more-1035"></span></p>
<p style="text-align: center;">
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=Rwy0KmOBzdo">http://www.youtube.com/watch?v=Rwy0KmOBzdo</a></p>
</p>
<p>Die Handreichung an sich ist in drei Abschnitte aufgeteilt. Zunächst werden unter der Überschrift &#8220;Ordnungswissen&#8221; diverse Plattformen des Social Web in verschiedenen Kategorien dargestellt und die Nutzungshäufigkeit dieser Anwendungen präsentiert. Teil Zwei widmet sich einigen Einsatzbeispielen in Forschung, Lehre und Verwaltung. Diese werden in kurzen Steckbriefen mit den beteiligten Akteure, Mehrwerten, Funktionen, Ressourcen und einem Zitat eines Projektbeteiligten aufgelistet. Mit dabei ist auch die UniBib Bamberg mit ihrem Informationsangebot auf Facebook. Einige der Angebote sind mir noch nicht bekannt gewesen und ich bin gespannt wie ich etwas davon einsetzen kann. Abschließend werden noch eine Einschätzung und ein Ausblick auf die drei Bereiche Forschung, Lehre und Verwaltung gegeben.</p>
<p>Insgesamt kann ich diese kurzweilige Lektüre nur empfehlen. Auch wenn vieles für mich bekannt war, kamen doch einige neue Plattformen hinzu. Was aber noch viel wichtiger ist, einige Ideen für Lehrveranstaltungen und kleinere Forschungsprojekte sind gekeimt. Jetzt fehlt nur noch ein bisschen Zeit um da etwas von umzusetzen. Sehr gefreut hat mich auch, dass einige meiner Anregungen scheinbar auch ihren Weg mit in die Handreichungen gefunden haben. Wenn dem nicht so sein sollte habe ich zumindest den Status Quo der Web 2.0 Nutzung an Universitäten gut verstanden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.der-mac.net/2011/01/08/herausforderungen-web-2-0-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kommentar zu Web 2.0 in der Lehre</title>
		<link>http://www.der-mac.net/2009/12/04/kommentar-zu-web-2-0-in-der-lehre/</link>
		<comments>http://www.der-mac.net/2009/12/04/kommentar-zu-web-2-0-in-der-lehre/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 20:01:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Uni]]></category>
		<category><![CDATA[Weltgeschehen]]></category>
		<category><![CDATA[HRK]]></category>
		<category><![CDATA[Lehre]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.der-mac.net/?p=881</guid>
		<description><![CDATA[Bereits im Juli hatte ich das Vergnügen zu einer Expertenanhörung der HRK zum Thema „Web 2.0 – Herausforderungen und Chancen für die Hochschulen“ eingeladen gewesen zu sein. Nicht nur das Thema ist sehr spannend, sondern auch die Anhörung an sich hat mich sehr beeindruckt. Im Oktober und nun auch im Dezember sind zwei weitere Treffen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits im Juli hatte ich das Vergnügen zu einer Expertenanhörung der HRK zum Thema „Web 2.0 – Herausforderungen und Chancen für die Hochschulen“ eingeladen gewesen zu sein. Nicht nur das Thema ist sehr spannend, sondern auch die Anhörung an sich hat mich sehr beeindruckt. Im Oktober und nun auch im Dezember sind zwei weitere Treffen, die sich vorrangig mit den Potenzialen des Web 2.0 in der Lehre befassen. Hierzu sind zwar nur die wissenschaftlichen Experten geladen, diese nutzen aber direkt die Möglichkeiten des Themas und <a title="HRK sucht Einsatzszenarien für Web 2.0 in der Lehre" href="http://www.elearning2null.de/2009/10/09/hrk-sucht-einsatzszenarien-fuer-web-2-0-in-der-lehre/trackback/" target="_blank">bitten im E-Learning 2.0-Blog um Mithilfe</a>.</p>
<p>Hierfür stehen ein paar Leitfragen zur Verfügung, die ich mit Hilfe von verschiedenen Lehrveranstaltungen bearbeiten möchte. Sehr weit ins Detail geht es leider nicht, da die Nutzung von Web 2.0 Diensten immer noch nur sehr eingeschränkt an die Dozenten vorgedrungen ist.</p>
<blockquote><p><span id="more-881"></span><em> </em><br />
<em>Was sind die Rahmenbedingungen der Lehrveranstaltung (Fachrichtung, Veranstaltungsform, Gegenstand und Ziel der Veranstaltung, Anzahl der Studierende usw.)?</em></p></blockquote>
<p>Veranstaltungen, die effektiv im Web 2.o arbeiten, liegen meist in ihrer Teilnehmerzahl bei 30 oder weniger Personen. Alles was über viel mehr Teilnehmer verfügt, macht es den Dozenten nahezu unmöglich die Teilnehmer zu betreuen und auch deren Arbeit zu bewerten.  Im Allgemeinen sind es auch meistens Veranstaltungen, die sich mit dem Internet auseinandersetzen oder die aus Fachrichtungen kommen, die sich eben auch inhaltlich mit dem Web 2.0 befassen. Es scheint also schwer für &#8220;fachfremde&#8221; Fächer sich der neuen Technologien zu bedienen.</p>
<p>Meistens steht dann eine Einführung in das Thema und die beabsichtigten Tools auf der Tagesordnung. Dabei spielt es keine Rolle ob es sich um eine Vorlesung oder ein Tutorium handelt. Wie mit diesen dann gearbeitet wird hängt dann häufig von den Dozenten und den Lernenden ab. Oft bleibt es aber bei der Kommunikation innerhalb der Gruppe und Funktionen bleiben bei dem was der Dozent vorgestellt hat. Die Inhalte haben meistens den Vorrang, das Verständnis und der Umgang mit den Tools erscheint zweitrangig.</p>
<blockquote><p><em>Welche Web-2.0-Werkzeuge kamen in welcher Form zum Einsatz?</em></p></blockquote>
<p>Dadurch dass die Uni Bamberg mit dem Virtuellen Campus (im Endeffekt nur moodle) ein geschlossenes System hat, wird dieses auch entsprechend oft eingesetzt. Dass es sich hierbei nicht wirklich um Web 2.0 handelt sehe ich vor allem in der Geschlossenheit und den eingeschränkten Funktionen. Man kann selbst keine Gruppen, Veranstaltungen oder Foren erstellen, die Wiki-Funktion ist kaum mehr als die Möglichkeit ein paar Seiten zu erstellen und zu verlinken, Blogs fehlen, Kommentare nur in Foren möglich und genutzt wird meistens nur die Ankündigungsfunktion sowie die Ablage von Dokumenten durch die Lehrenden.</p>
<p>In wenigen anderen Veranstaltungen kamen auch &#8220;echte&#8221; Web 2.0 Tools zum Einsatz. Zum einen Wikis für Projektseminare, oder auch einmal twitter (wobei das ein Reinfall war, da die Dozentin selbst keine Ahnung davon hatte obwohl sie es als &#8220;das große Ding des Augenblicks&#8221; bezeichnete). Wikis wurden vor allem als Ersatz zu starren Strukturen von Seminararbeiten und zur kollaborativen Erstellung dieser eingesetzt, aber auch als Sammlung von Links und Ideen. twitter fand nur den Weg des Flurfunks, mit 1-2 Ausnahmen bei denen themennahe Links gepostet wurden.</p>
<p>Seit Neustem scheint sich auch doodle einen Platz zu suchen. So wird es in letzter Zeit immer wieder für Ausweichtermine oder Wunschräume genutzt. Sicherlich eine gute Möglichkeit um das Lehrangebot auch bei Krankheit oder Abwesenheit des Dozenten aufrecht zu erhalten.</p>
<blockquote><p><em>Welche Faktoren haben maßgeblich zum Erfolg des Einsatzes beigetragen?</em></p></blockquote>
<p>Es kann leider in diesem Fall kaum von Erfolg gesprochen werden. Es wäre wohl die Einfachheit der Funktionen zu nennen, der offene Zugang ohne zig verschiedene Nutzerkonten zu haben, ein direkter Nutzen für die Veranstaltung sowie Unterstützung und Förderung bei der Nutzung der Tools durch den Dozenten. Dieser muss die von ihm vorgestellten Tools allerdings selbst nutzen, oder zumindest (deren Nutzen) verstehen.</p>
<blockquote><p><em>Welche Schwierigkeiten/Widerstände traten auf (gern sowohl auf der Mikro- (Student oder Dozent), Meso- (Seminar gesamt) als auch auf der Makroebene, also z.B. mit dem Rechenzentrum oder gar der Universitätsleitung)?</em></p></blockquote>
<p>Ein großes Problem scheint sowohl bei Dozenten als auch Studenten zu liegen wenn neue Services genutzt werden. Die Meisten bleiben bei dem, was sie kennen und sind nur schwer von neuem zu überzeugen. Wenn es funktionieren soll, muss eben Anleitung geboten und der Service vorgelebt werden. Dabei reicht es dann nicht aus, nur vor der jeweiligen Sitzung einmal in den Dienst zu schauen. Der Dozent muss kontinuierlich den Arbeitsfortschritt begleiten und nicht nur stichprobenartig zu den Terminen die Lage checken.</p>
<p>Auf Mesoebene ist wohl die Gruppengröße zu nennen. Für ein Wiki sollte eine größere Gruppe vorhanden sein, für einen Blog oder twitter scheinen kleinere Gruppen besser zu betreuen zu sein. In größeren Veranstaltungen bietet es sich an, verschiedene Arbeitsgruppen zu bilden und diese rotieren zu lassen, damit eine hohe Vernetzung und somit gegenseitige Kontrolle möglich wird. Es muss immer eine kritische Masse an aktiven Nutzern vorhanden sein, die den Rest mitziehen können. Der Dozent könnte dies in kleinen Gruppen durch seine Machtposition erreichen, in großen Gruppen muss diese sich selbst überwachen.</p>
<p>Die übergeordneten Ebenen wie Unileitung und Rechenzentrum sowie Rechtsabteilung könnten dem Einsatz von Services, die nicht im Haus gehostet sind, mit Bezug auf Datenübermittlung blockierend gegenüberstehen. Ein Beispiel hierzu ist die <a title="Infomap auf der Uniseite" href="http://www.uni-bamberg.de/euroethno/" target="_blank">Infomap </a>von Feki.de, die erst nach einem Opt-In geladen werden kann, aber auch der Virtuelle Campus zeigt die Tendenz offene Systeme auszuschließen. Dabei sind diese es, die die Vernetzung mit anderen Studierenden und Forschern ermöglichen und so das ganze Wissenschaftssystem voran zu bringen.</p>
<p>Abschließend muss ich nochmals betonen, dass Web 2.0 an Hochschulen ist nicht gleich eLearning ist. Neben der Lehre ist natürlich auch die Forschung zu beachten und auch der ganze Verwaltungsapparat. Ein schönes Beispiel hierzu ist in Bamberg die Bibliothek. Diese präsentiert sich seit Kurzem auf <a title="Universitätsbibliothek Bamberg auf facebook" href="http://www.facebook.com/pages/Bamberg-Germany/Universitatsbibliothek-Bamberg/175840303791?v=wall" target="_blank">facebook </a>und nutzt dieses als Möglichkeit Termine und Informationen zu verbreiten. Aber auch eine Kontaktmöglichkeit ist so geschaffen worden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.der-mac.net/2009/12/04/kommentar-zu-web-2-0-in-der-lehre/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ich war Experte, oder durfte so tun &#8211; #hrk2null</title>
		<link>http://www.der-mac.net/2009/07/13/ich-war-experte-oder-durfte-so-tun-hrk2null/</link>
		<comments>http://www.der-mac.net/2009/07/13/ich-war-experte-oder-durfte-so-tun-hrk2null/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 15:12:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uni]]></category>
		<category><![CDATA[Unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Feki.de]]></category>
		<category><![CDATA[HRK]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.der-mac.net/?p=792</guid>
		<description><![CDATA[Letzte Woche hatte ich das Vergnügen einen kurzen Vortrag bei der Kommission &#8220;Neue Medien und Wissenstransfer&#8221; zum Thema &#8220;Web 2.0 -  Herausforderungen und Chancen für die Hochschulen&#8221; halten zu dürfen und fragenderweise in die Diskussionen mit eingreifen zu können. Ob ich dabei ein Experte war, wage ich zu bezweifeln.Ich konnte zu dem Themen die gefragt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche hatte ich das Vergnügen einen kurzen Vortrag bei der Kommission &#8220;Neue Medien und Wissenstransfer&#8221; zum Thema &#8220;Web 2.0 -  Herausforderungen und Chancen für die Hochschulen&#8221; halten zu dürfen und fragenderweise in die Diskussionen mit eingreifen zu können. Ob ich dabei ein Experte war, wage ich zu bezweifeln.<span id="more-792"></span>Ich konnte zu dem Themen die gefragt waren nicht so viel beitragen wie es die Kollegen der wissenschaftlichen Zunft taten und ein überregionales Projekt a la StudiVZ, Wikipedia oder Scholarz.net konnte ich auch nicht vertreten. Als Vertreter von Feki.de war ich etwas zwiegespalten zwischen dem, was wir anbieten und dem was unter dem Label Web 2.0 läuft. Wir sind da nämlich noch lange nicht angekommen. Ich hoffe ich konnte die Arbeit die wir leisten ein wenig skizzieren, denke aber dass ich da noch viel Potenzial nach oben habe. Immerhin ist mein Expertendebut schon in Studierendenzeiten erfolgt was es mir für die Zukunft sicherlich erleichtern wird (mindestens was die Anspannung angeht). An <a href="http://blog-de.scholarz.net/2009/07/08/berichte-von-der-hrk-expertenanhorung-zum-web-2-0/trackback/" target="_blank">verschiedenen</a> <a href="http://www.schmidtmitdete.de/archives/530/trackback" target="_blank">Stellen</a> <a href="http://www.elearning2null.de/2009/07/07/web-2-0-experten-anhoerung-der-hrk-in-hagen/trackback/" target="_blank">wurde</a> ja schon über die Expertenanhörung berichtet.</p>
<p>Für meinen Teil kann ich vor allem drei Punkte herausgreifen die besonders wichtig erschienen:</p>
<ul>
<li>Open Access</li>
<li>Open Educational Ressources</li>
<li>Integration statt Insellösungen</li>
</ul>
<p>Diese mit dem Prinzip des kindlichen Spieltriebs und Trial &amp; Error verbunden stellen für mich die Zukunft der Hochschulen da. Wenn es darüber hinaus zu einigen offenen Standards kommt sollte diese &#8220;Hürde&#8221; gut gemeistert werden.</p>
<p>Abseits des Tagungsraums präsentierten sich die Fernuni Hagen und die HRK großartig. Das Tagungshotel bot alles was gebraucht wurde, die Gespräche beim Essen fanden in ungezwungener Atmosphäre statt und gegenüber dem Web 2.0 herrschten keine Vorbehalte. Positiv wurde ich auch von der Technikaffinität einiger Kommissionsmitglieder überrascht welche schnell mal mit dem iPhone neue Informationen einholten. Also kurzum: Mir hat es Spaß gemacht, ich fand es sehr spannend und konnte hoffentlich meinen Teil beitragen. Nächstes Mal würde ich vieles anders machen aber darüber dann vielleicht irgendwann mehr. In näherer Zukunft kommt es hoffentlich dann zur Veröffentlichung der Empfehlung der Kommission an die Hochschulen und eine Umsetzung dieser auch lokal in Bamberg. Wir werden unseren Teil bei Feki.de sicherlich beitragen.</p>
<p>Für Feki.de konnte ich allerdings auch einiges mitnehmen von dem wohl in den nächsten Wochen und Monaten einiges in die Tat umgesetzt wird. Von kleinen Projekten deren Ideen bei der Zugfahrt nach Bamberg im Gespräch kamen über eine potenzielle Cashcow bis hin zu einfachen Außendarstellungsmöglichkeiten und Kooperationen ist alles dabei. Ich bin gespannt und freue mich schon darauf.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.der-mac.net/2009/07/13/ich-war-experte-oder-durfte-so-tun-hrk2null/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

