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	<title>der mac &#187; Buch</title>
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		<title>Prokrastination &#8211; Kann auch was Gutes haben</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 20:27:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mac</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei mir sind es immer die Zeiten in denen ich eigentlich mehr als genug zu tun habe, an denen ich unglaublich viel Lust habe andere Dinge zu tun. Nicht dass das unsinnige Dinge wären, aber sie kosten Zeit. Die Hochzeitsvorbereitungen laufen, aber die Uni hinkt ein bisschen hinterher. Was mache ich also in der Zwischenzeit: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei mir sind es immer die Zeiten in denen ich eigentlich mehr als genug zu tun habe, an denen ich unglaublich viel Lust habe andere Dinge zu tun. Nicht dass das unsinnige Dinge wären, aber sie kosten Zeit. Die Hochzeitsvorbereitungen laufen, aber die Uni hinkt ein bisschen hinterher. Was mache ich also in der Zwischenzeit: Lesen, Lesen, Lesen. Dazu habe ich auch ein neues Plugin installiert. Rechts stehen nun immer die aktuellen Bücher neben dem Bett und auf dem Schreibtisch. Diese wandern in ein kleines digitales Archiv mit dem ich am Jahresende mal sehen kann, was so alles in meinem Hirn verschwindet. Sehr schön ist, dass ich die Bücher gleich bewerten und Kurzkritiken schreiben kann. Und auch, dass es einfach mal wieder toll ist so viel freiwillig zu lesen ohne den Druck einer Hausarbeit zu haben. Natürlich ist&#8217;s auch sehr cool das Bücherregal immer voller werden zu sehen. Also ums kurz zu fassen: sehr viel Hochzeitsplanung, ein wenig Vereinsarbeit, ein bisschen Uniarbeit und viel Lesen. Alles was im Moment passiert, tolle Zeit!</p>
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		<title>Die Deutschen</title>
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		<pubDate>Sun, 03 May 2009 11:01:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mac</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zu Weihnachten hatte ich &#8220;Die Deutschen&#8221; von Guido Knopp bekommen. In den letzten Wochen und Monaten habe ich mich durch beide Bände gearbeitet. Der erste Band erstreckt sich vom Mittelalter bis zum 20. Jahrhundert &#8211; So auch der Untertitel. Er orientiert sich an einzelnen Persönlichkeiten und lässt somit einiges an Ereignissen außen vor. Allerdings kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_728" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a rel="attachment wp-att-728" href="http://www.der-mac.net/2009/05/03/die-deutschen/die_deutschen/"><img class="size-thumbnail wp-image-728" title="Die Deutschen" src="http://www.der-mac.net/wp-content/uploads/2009/05/die_deutschen-150x102.jpg" alt="Die Deutschen" width="150" height="102" /></a><p class="wp-caption-text">Die Deutschen</p></div>
<p>Zu Weihnachten hatte ich &#8220;Die Deutschen&#8221; von Guido Knopp bekommen. In den letzten Wochen und Monaten habe ich mich durch beide Bände gearbeitet. Der erste Band erstreckt sich vom Mittelalter bis zum 20. Jahrhundert &#8211; So auch der Untertitel. Er orientiert sich an einzelnen Persönlichkeiten und lässt somit einiges an Ereignissen außen vor. Allerdings kann so die Geschichte sehr lebhaft vermittelt werden. Für mich waren einige Fakten neu, der Großteil aber schon bekannt. Durch die personalisierte Herangehensweise konnte mich das Buch aber fesseln und war dann auch schnell durchgelesen.</p>
<p>Der zweite Band greift die deutsche Geschichte vom Ersten Weltkrieg bis zum Fall der Mauer auf. Zunächst habe ich mich ein wenig darüber geärgert, dass nicht wie im ersten Band nach Personen gegangen wurde, mich dann aber daran gewöhnt. Es werden einzelne Ereignisse oder Jahre ausgewählt die dann aber auch an wenigen Personen orientiert dargestellt wurden. Bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs las sich das Buch etwas schleppend, der Abschnitt zur WM 1954 war in wenigen Minuten inhaliert und der Rest auch schnell abgeschlossen. Insgesamt fand ich den ersten Band interessanter, allerdings umfasste dieser auch eine wesentlich größere Zeitspanne.</p>
<p>Beide Bände lassen die reine Chronik bei Seite und konzentrieren sich auf einige Schlaglichter und versuchen diese in einen globalen Zusammenhang zu setzen. In dieser Einteilung merkt man die Abhängigkeit zur TV-Serie. Nichtsdestotrotz sind beide Bände weitestgehend gelungen, als Nachschlagewerk aber weniger geeignet. Eine Empfehlung bekommen sie von mir als mittelschwere Nachtlektüre oder für einen unterhaltenden Einstieg in die Deutsche Geschichte. Mehr war wohl auch nicht das Ziel der Autoren. Sollten sie als Taschenbuch erscheinen würden sie sich auch sehr gut als Reiselektüre eignen.</p>
<p><em>Knopp, Guido et al. (2008): Die Deutschen. Vom Mittelalter bis zum 20. Jahrhundert. C. Bertelsmann Verlag, München.</em></p>
<p><em>Knopp, Guido (2008): Die Deutschen im 20. Jahrhundert. Vom Ersten Weltkrieg bis zum Fall der Mauer. C. Bertelsmann Verlag, München.</em></p>
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		<title>Das Google Imperium</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Mar 2009 14:58:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mac</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Google Imperium von Lars Reppesgaard geht auf die Aktivitäten und Geschäftsbereiche von Google ein, beschreibt diese überaus anschaulich und vermittelt einen ersten, umfassenden Eindruck des Suchgiganten. In den Einzelnen Kapiteln wird zunächst auf das Kerngeschäft, die Suche, eingegangen und ein bisschen im Umfeld gestöbert. Mit von der Partie sind Mitarbeiter, der Googleplex und einige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_665" class="wp-caption alignright" style="width: 113px"><a rel="attachment wp-att-665" href="http://www.der-mac.net/2009/03/14/das-google-imperium/google_imperium/"><img class="size-thumbnail wp-image-665" title="Das Google-Imperium" src="http://www.der-mac.net/wp-content/uploads/2009/03/google_imperium-103x150.jpg" alt="Das Google-Imperium" width="103" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Das Google-Imperium</p></div>
<p>Das Google Imperium von Lars Reppesgaard geht auf die Aktivitäten und Geschäftsbereiche von Google ein, beschreibt diese überaus anschaulich und vermittelt einen ersten, umfassenden Eindruck des Suchgiganten. In den Einzelnen Kapiteln wird zunächst auf das Kerngeschäft, die Suche, eingegangen und ein bisschen im Umfeld gestöbert. Mit von der Partie sind Mitarbeiter, der Googleplex und einige weitere Standorte. Bis hierhin liest sich das Buch wie eine Einladung direkt eine Bewerbung fertig zu machen und an die nächste Zweigstelle zu schicken.</p>
<p>Der größere Teil beschreibt die weiteren Aktivitäten und Programme von Google wie Health, Street View, Book Search, Maps, Youtube, Earth, Orkut, Picasa,&#8230; sehr ausführlich und behält dabei die Frage nach der Datensammlung im Hinterkopf. Allerdings bleibt die Analyse relativ objektiv, so dass keine Meinung im Vordergrund steht und vor allem offene Fragen nach den Daten gestellt werden. Dieser Teil ist überaus lesenswert und rechtfertigt den Kauf des Buches um einen Einstieg in das Aktivitätsfeld von Google zu erhalten. Leider endet das Buch mit einem doch tendenziell verteufelnden Ausblick auf die Zukunft. So scheinen mir die Möglichkeiten dass ein Diktator sich Nutzungsdaten von Google besorgt um unliebsame Untertanen zu suchen oder der Tipp dass man doch einfach zehn verschiedene Suchmaschinen nutzen könnte zwar als möglich aber deutlich überzogen. Im Großen und Ganzen wird hier der Erfolg Googles als dessen Fehlverhalten herangezogen um zu sagen dass man doch bitte nicht das unterstützen sollte was Google gut macht und bisher richtig gemacht hat. Es könnte ja auch anders kommen.</p>
<p>Dennoch gefällt mir dieser Titel besser als die <a title="Die Google Falle" href="http://www.der-mac.net/2008/09/21/die-google-falle/" target="_self">Google Falle</a>, die ich bereits letztes Jahr gelesen habe da hier weniger Einseitig auf Probleme eingegangen wird. Dennoch werde ich hier nicht Schluss machen sondern mich bei Gelegenheit auch noch durch die Google Ökonomie und die Google Gesellschaft schmökern von denen ich mir weniger Deskription und mehr Analysen erwarte.</p>
<p><em>Lars Reppesgaard (2008): Das Google-Imperium. Google kennt dich besser, als du denkst. Murmann Verlag, Hamburg.</em></p>
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		<title>Neuerwerbungen</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Jan 2009 19:20:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Heute &#8220;neu&#8221;: Karl Marx &#8211; &#8220;Kapital und Politik&#8221; Niccolò Machiavelli &#8211; &#8220;Gesammelte Werke&#8221; Thema für das HS &#8211; Wissenssoziologie Also wie immer, immernoch mehr als genug zu tun und Spaß dabei!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_593" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a rel="attachment wp-att-593" href="http://www.der-mac.net/2009/01/31/neuerwerbungen/marx_machiavelli/"><img class="size-thumbnail wp-image-593" title="marx machiavelli" src="http://www.der-mac.net/wp-content/uploads/2009/01/marx_machiavelli-150x111.jpg" alt="marx machiavelli" width="150" height="111" /></a><p class="wp-caption-text">Marx und Machiavelli</p></div>Heute &#8220;neu&#8221;:</p>
<ul>
<li>Karl Marx &#8211; &#8220;Kapital und Politik&#8221;</li>
<li>Niccolò Machiavelli &#8211; &#8220;Gesammelte Werke&#8221;</li>
<li>Thema für das HS &#8211; Wissenssoziologie</li>
</ul>
<p>Also wie immer, immernoch mehr als genug zu tun und Spaß dabei!</p>
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		<title>The Tales of Beedle the Bard</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Jan 2009 12:57:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bereits letztes Jahr habe ich mir einige Bücher gegönnt, in den vergangenen Tagen habe ich mich dann über Die Märchen von Beedle dem Barden hergemacht. Allerdings habe ich das Ganze in Englisch, wie auch schon die sieben Harry Potter Bände,  gelesen.  Die Idee das fiktive Universum weiter auszudehnen und mit mehr Informationen zu bereichern finde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_584" class="wp-caption alignright" style="width: 120px"><a rel="attachment wp-att-584" href="http://www.der-mac.net/2009/01/25/the-tales-of-beedle-the-bard/jkr_the_tales_of_beedle_the_bard/"><img class="size-thumbnail wp-image-584" title="jkr_the_tales_of_beedle_the_bard" src="http://www.der-mac.net/wp-content/uploads/2009/01/jkr_the_tales_of_beedle_the_bard-110x150.jpg" alt="The Tales of Beedle the Bard" width="110" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">The Tales of Beedle the Bard (2008)</p></div>
<p>Bereits letztes Jahr habe ich mir einige Bücher gegönnt, in den vergangenen Tagen habe ich mich dann über <em>Die Märchen von Beedle dem Barden</em> hergemacht. Allerdings habe ich das Ganze in Englisch, wie auch schon die sieben Harry Potter Bände,  gelesen.  Die Idee das fiktive Universum weiter auszudehnen und mit mehr Informationen zu bereichern finde ich klasse, bei Gelegenheit werde ich mir auch noch<em> Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind </em>sowie <em>Quidditch im Wandel der Zeiten</em> gönnen. Aber nun wieder zum eigentlichen Buch. Als erstes fällt natürlich die Aufmachung ins Auge. Diese ist wirklich gelungen und man will sich einfach vor den Kamin setzen und einen langen Leseabend einlegen. Leider macht der Inhalt da einen Strich durch die Rechnung. Mit den etwa 100 Seiten kommt man spielend zurecht und nach einer knappen Stunde intensiven Lesens ist der Spaß auch schon vorbei. Was man allerdings zu lesen bekommt ist stimmig zur Serie verfasst. Was mir allerdings ein wenig sauer aufstößt ist, dass immer wieder Fußnoten mit Anmerkungen von J.K. Rowling das Eintauchen in diese Parallelwelt stören. Es ist also ein Buch mit Anmerkungen zu Anmerkungen und einer Vermischung von Realwelt und der fiktiven Parallelwelt, welche nicht sonderlich gut gelingt. Wenn man sich das gespart hätte und noch ein paar mehr Märchen draufgelegt hätte, denn die schlappen fünf sind wirklich toll, dann wären <em>The Tales of Beedle the Bard</em> einfach nur empfehlenswert. So ist das was man bekommt für den Preis und die Erwartungshaltung nach den Harry Potter Bänden einfach zu wenig.</p>
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		<title>Weihnachtsodyssee</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Dec 2008 20:37:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mac</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lang hats gedauert, aber nun, eine Woche nach Heiligabend kommt mein Rückblick auf das Weihnachtsfest. Warum ist es das wert? Es hat sich einiges geändert im Vergleich zu den letzten 22 Jahren. Ich war nicht bei (mindestens einem) meinen Eltern. Heiligabend verbrachte ich bei Familie paule was an sich schon einiges an Umstellung bedeutete und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Lang hats gedauert, aber nun, eine Woche nach Heiligabend kommt mein Rückblick auf das Weihnachtsfest. Warum ist es das wert? Es hat sich einiges geändert im Vergleich zu den letzten 22 Jahren. Ich war nicht bei (mindestens einem) meinen Eltern. Heiligabend verbrachte ich bei Familie paule was an sich schon einiges an Umstellung bedeutete und dazu kamen noch komplett andere Traditionen, z.B. der Kirchgang. Nun ja, anders bedeutet ja noch nicht gleich schlecht. Und so war es auch mehr als angenehm. Am zweiten Feiertag ging es dann zu meinem Vater, der neu angehängte Dritte gehörte der Heimat und der Vierte den Großeltern. Also satte fünf Tage Weihnachten, viele Kilometer und neue Eindrücke. Sehr schön war auch die Zeit, in der ich mal wieder etwas lesen konnte, das nicht mit der Uni zu tun hat. Der Goldene Kompass, das Magische Messer und immer noch das Bernstein Teleskop. Dazu gabs dann noch zweimal Zelda, und nicht wie vermutet Wii Fit. Das kommt dann vielleicht die nächsten Wochen, wenn die Vorsätze noch frisch sind. An sich gabs viel tolles an Geschenken, leckeres Essen, und neue Wohnideen. Aber dazu später mehr.</p>
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		<title>Die Google Falle</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Sep 2008 12:57:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Vor unserem Hamburg-Trip habe ich mir noch ein bisschen was zu lesen besorgt. Neben paules Spiegel war für meine Unterhaltung während der Zugfahrt vor allem &#8220;Die Google Falle&#8221; von Gerald Reischl verantwortlich. Das Buch sollte sich um Datenschutz und Datenmissbrauch drehen. Die Begriffe sind auch oft, ein wenig reißerisch, gefallen aber leider gab es nichts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor unserem Hamburg-Trip habe ich mir noch ein bisschen was zu lesen besorgt. Neben paules Spiegel war für meine Unterhaltung während der Zugfahrt vor allem &#8220;Die Google Falle&#8221; von Gerald Reischl verantwortlich. Das Buch sollte sich um Datenschutz und Datenmissbrauch drehen. Die Begriffe sind auch oft, ein wenig reißerisch, gefallen aber leider gab es nichts wirklich Neues für mich zu lesen. Es fehlte mir ein wirklicher roter Faden durch das ganze Buch oder eine Fragestellung, welche abschließend beantwortet würde. Leider schwappte nur der Tenor &#8220;Google ist böse und sammelt alle eure Daten&#8221; auf 170 Seiten über. Eigentlich lässt sich das Buch auf einige wenige Kernaussagen zusammenfassen, welche zwar weiter ausgeführt werden, aber meiner Meinung nach leider nicht wirklich tief und stichhaltig belegt werden. Die Kernaussagen sind &#8220;Google sammelt Daten, auch auf zweifelhafte Art und Weise&#8221;, &#8220;Google achtet nicht besonders auf den Datenschutz, im eigenen Haus. Bei anderen wird dafür gerne kritisiert&#8221;, &#8220;Google hat verdammt viel Geld und wird auch noch weiter wachsen&#8221;, &#8220;Google tut Böses&#8221; und &#8220;Es gibt für fast alles was Google anbietet Alternativen&#8221;. Dies hätte man auch gut und gerne in einem Artikel zusammenfassen können und ich mir somit einige Euros sparen können. Vor allem, weil es nach 50-80 Seiten recht schwer war noch motiviert weiter zu lesen, da ich nichts mehr Neues erwartet habe.</p>
<p>Trotzdem findet sich in dem Buch eine ordentliche Zusammenfassung über die Projekte und Möglichkeiten Googles, sowohl von Nutzer- als auch von Anbieterseite aus, und eine kleine Historie sowie einige nette Informationen rund um das Unternehmen. Ich denke, das Buch ist vor allem als Einstieg in die Materie &#8220;Google&#8221; gut geeignet, wenn man nicht alles zu ernst nimmt und das ein oder andere hinterfragt.</p>
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