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Interrail 2005 – Irland, Schottland, England

Vorbereitung

Als ob ich dieses Jahr nicht schon genug Kultur getankt hätte… Trotzdem ging es zusammen mitKüche, Bad, WC Michael am 31.08. los nach Irland. Wie es dazu gekommen ist ist eigentlich relativ schnell erzählt. Unter dem Einfluss von einer nicht unbedeutenden Menge an Alkohol hat sich auf einem Geburtstag ein doch für viele ansehnliches Reiseziel mit den Britischen Inseln gefunden. Von den Saufkumpanen sind dann am Ende allerdings nur noch Michael und ich übrig geblieben. Klamotten Die erste Frage war dann wie wir Reisen und wie wir auf die Inseln kommen. In beiden Punkten konnten wir uns schnell auf die Reise mit Bus und Bahn sowie die An- und Abreise per Flugzeug verständigen. Die Flüge waren dann nach kleineren Problemen bei der Beschaffung einer Kreditkarte schnell gebucht und für das Interrail-Ticket wollten wir uns bis ein bis zwei Tage vor Abflug Zeit lassen. Nachdem das geklärt war ging es mit zwei Problemen weiter.

1. Was müssen wir alles mitnehmen und wie verpacken? Hier konnten meine Erfahrungen von der letzten Tour am Mittelmeer und einschlägige Railerseiten die meisten Utensilien schon beim Namen nennen. Und dank eben der letzten Tour hatte ich auch schon fast alles was ich brauchte daheim. Somit gingen die Einkäufe dann an einem Tag von statten und der Rucksack war schnell gepackt.

2. Die Endgültige Reiseroute; was macht man nicht alles in knapp drei Wochen? Gute Frage, denn was kann man auf den Inseln denn so alles angucken und erleben? Die Antwort darauf war eine doch kompakte Vorarbeit welche unsere Reiseroute von der beabsichtigten 2er-Route durch Irland, Sottland und England auf Irland und Schottland mit einem Tag London verkleinerte.

Anreise

Mi, 31.08.2005 21.12Uhr Ankunft am Bahnhof, zwei Minuten später gings schon los mit dem Zug. Es folgte eine problemlose Fahrt bis Duisburg wo wir dann von 1.00Uhr bis 6.30Uhr die Nacht verbracht haben bis uns die netten Männer in Grün geweckt haben.

Do, 01.09.2005 Taxi-Bus-Shuttle zum Flughafen, in dem dann zur Freude des Tages noch ein Kleinkind auf die Rückbank kotzt. In Weeze hiess es dann warten und einchecken ohne großes Trara. Dann doch noch mal Sicherheitsüberprüfung wo ich meine Gaskartusche an die Feuerwehr übergeben musste.

Fahrt nach Killarney Der Flug war dann so entspannt dass ich bis auf den mangelnden Platz und dem Druck auf meiner Blase ziemlich lang gepennt habe. In Shannon dann nach dem Bus gesucht, gefunden und das Ticket nach Kilarney gekauft. Ja und auch noch gemerkt dass das Salz weg war. Unser Fluganbieter hats wohl fürs Essen gebraucht.

Und dann doch schon gemerkt dass hier Linksverkehr herrscht. Die über 200km lange Strecke entpuppte sich als überaus sehenswert, aber auch die Müdigkeit forderte hier ihren Tribut.

Da es alles auf einmal zu viel zum Lesen wird habe ich den weiteren Verlauf der Tour aufgeteilt. Zum Weiterlesen einfach auf die entsprechenden Teile klicken.

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