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	<title>der mac &#187; Uni</title>
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		<title>Die Qual der Zukunftsentscheidungen</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 09:42:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedankenwelt]]></category>
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		<description><![CDATA[Eigentlich sollte ich ja gerade an meiner Diplomarbeit sitzen und sie vorantreiben damit mein Plan aufgeht am Ende des Jahres alle Pflichtleistungen erbracht zu haben. Allerdings steht dem noch einiges im Weg. Ein bisschen Vereinsarbeit, mehr Lust auf praktische Tätigkeiten und natürlich auch noch drei andere Leistungen fürs Studium. Eine davon ist die letzte Hausarbeit, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1108" title="Unbenannt" src="http://www.der-mac.net/wp-content/uploads/2011/06/Unbenannt-150x135.png" alt="" width="103" height="93" />Eigentlich sollte ich ja gerade an meiner Diplomarbeit sitzen und sie vorantreiben damit mein Plan aufgeht am Ende des Jahres alle Pflichtleistungen erbracht zu haben. Allerdings steht dem noch einiges im Weg. Ein bisschen Vereinsarbeit, mehr Lust auf praktische Tätigkeiten und natürlich auch noch drei andere Leistungen fürs Studium. Eine davon ist die letzte Hausarbeit, die noch heute ein paar Literaturarbeiten abbekommt. Letztlich lenkt mich auch schon die Frage danach ab, was ich nach dem Studium treiben werde.<span id="more-1102"></span></p>
<p>Eigentlich sind bisher nur zwei Dinge, die aber besonders entscheidend, klar. Erstens möchte ich an der Uni bleiben, zweitens möchte ich promovieren. Hier geht es dann aber los. Die erste Frage, die sich stellt ist, wie finanziert sich die Diss? Im Idealfall natürlich über eine Stelle an der Uni, ansonsten wäre noch eine externe Stelle möglich aber das würde ich nur ungern machen. Die dritte große Möglichkeit wäre ein Stipendium. Das wäre gut, aber es fehlt der Kontakt zu Kollegen, keine Lehre, etc. Ideal wäre natürlich eine Stelle als wissenschaftlicher Mitarbeiter an einem Lehrstuhl. Hier geht es zur nächsten Frage. Welcher Lehrstuhl bzw. welches Fach sollte es sein? Ich könnte mir sowohl die Soziologie als auch die Kommunikationswissenschaft vorstellen, wobei auch Pädagogik/Andragogik oder Wirtschaftsinformatik nicht allzu fern wären. Das hätte natürlich auch Auswirkungen auf mein Dissertationsthema. Immerhin hätte ich für Soziologie und Kommunikationswissenschaft schon (fast fertige) Ansätze.</p>
<p>Letztlich könnte ich mir sehr viel vorstellen, solange die Nähe zur Uni gewahrt bleibt und ich eine Diss schreiben kann. Vermutlich ist das jetzt schon ein Luxusproblem, aber ich muss mich entscheiden &#8211; oder abwarten woher zuerst genug Geld für den Lebensunterhalt und das Dissertationsprojekt kommt. Nebenbei würde ich gerne auch noch in der Lehre oder als Trainer tätig werden. Aber das ist eine andere Geschichte. Immerhin habe ich mir schon mal zusammengelegt was ich mir vorstellen könnte. Jetzt muss nur noch eine tragfähige Kombination gefunden werden:</p>
<p><strong>Finanzierung als:</strong></p>
<ul>
<li>Projektmitglied</li>
<li>Wissenschaftlicher Mitarbeiter</li>
<li>Stipendiat</li>
<li>Verwaltung</li>
</ul>
<p><strong>Tätigkeit in folgender Disziplin:</strong></p>
<ul>
<li>Kommunikationswissenschaft</li>
<li>Soziologie</li>
<li>Wirtschaftsinformatik</li>
<li>Pädagogik/Andragogik</li>
</ul>
<p><strong>Dissthema zu:</strong></p>
<ul>
<li>Wissenschaftssoziologie</li>
<li>Organisationskommunikation</li>
<li>(Medien)Kompetenz</li>
<li>Web 2.0</li>
</ul>
<p><strong>Optimale Tätigkeiten (im besten Fall alle drei zusammen):</strong></p>
<ul>
<li>Lehre</li>
<li>Forschung</li>
<li>Praxis</li>
</ul>
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		<title>Bringing back the Bricks</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Jun 2011 13:17:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Uni]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsumgebung]]></category>
		<category><![CDATA[Kindheit]]></category>
		<category><![CDATA[Lego]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit längerem bin ich schon auf der Suche nach Möglichkeiten, wie ich Lego in Seminaren einsetzen kann. Natürlich gehen Abwandlungen von bekannten Methoden sehr gut, aber das war mir immer noch ein Stückchen zu wenig. Vor einiger Zeit flatterte dann irgendwo ein Beitrag durch meine Timeline, der sich mit Lego beschäftigte. Eine weitere Suche begann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.der-mac.net/wp-content/uploads/2011/06/IMG_7504.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1094" title="IMG_7504" src="http://www.der-mac.net/wp-content/uploads/2011/06/IMG_7504-102x150.jpg" alt="" width="76" height="113" /></a>Seit längerem bin ich schon auf der Suche nach Möglichkeiten, wie ich Lego in Seminaren einsetzen kann. Natürlich gehen Abwandlungen von bekannten Methoden sehr gut, aber das war mir immer noch ein Stückchen zu wenig. Vor einiger Zeit flatterte dann irgendwo ein Beitrag durch meine Timeline, der sich mit Lego beschäftigte. Eine weitere Suche begann für mich <span id="more-1092"></span>und ich landete bei <a title="Lego Serious Play" href="http://www.seriousplay.com/" target="_blank">Lego Serious Play</a>. Die <a title="Grundlagen des Serious Play" href="https://dl.dropbox.com/u/5032997/LEGO%20Serious%20Play%20OS/LEGO%C2%AE_SERIOUS_PLAY_OpenSource.pdf" target="_blank">Grundlagen </a>finden sich online, alles Weitere ist im Moment aber noch schwer zu beschaffen. Sowohl die Materialien als auch detaillierte Trainingsabläufe habe ich noch nicht erhalten können.</p>
<p><em><strong>Über Hinweise hierzu bin ich überaus dankbar!</strong></em></p>
<p><a href="http://www.der-mac.net/wp-content/uploads/2011/06/IMG_7553.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1096" title="IMG_7553" src="http://www.der-mac.net/wp-content/uploads/2011/06/IMG_7553-384x300.jpg" alt="" width="211" height="164" /></a>Das heißt aber in erster Konsequenz nur, dass ich mich ein bisschen mehr selbst anstrengen muss. Über den Legoshop kann man <a title="Nachbestellung von Einzelteilen" href="http://us.service.lego.com/en-US/replacementparts/default.aspx" target="_blank">Einzelteile </a>nachbestellen. Hier habe ich zumindest ein paar Ketten als Verbindungsstücke bestellen können. Was die weiteren Teile angeht bot der Kindheitsschatz der Ehefrau eine vorzügliche Basis, weitere Pakete sind schon dazugekommen. Besonders unterschiedliche Figuren sind sehr günstig zu haben und eignen sich übrigens super als kleines Gastgeschenk.</p>
<p>Die Anwendung werde ich hoffentlich schon bald ausprobieren können und dann weiter an meinen Legoskills bauen. Hierüber werde ich natürlich dann ausführlich berichten. Im Moment eignet es sich aber natürlich auch sehr gut um einfach mal zu entspannen und nach Anleitung in Kindheitserinnerungen zu schwelgen&#8230;</p>
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		<title>Ein kleines Lebenszeichen</title>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2011 06:11:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedankenwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Uni]]></category>
		<category><![CDATA[Feki.de]]></category>
		<category><![CDATA[Pause]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist jetzt doch schon wieder einige Zeit her, dass ich hier etwas geschrieben habe. Das liegt nicht an Faulheit oder Unlust, sondern viel mehr an der Ablenkung durch einen riesigen Batzen Arbeit mit der Uni und bei Feki.de. Hier habe ich auch ein bisschen was geschrieben: ERBA I &#8211; &#8220;Eine neue Epoche beginnt&#8221; (31.01.2011) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist jetzt doch schon wieder einige Zeit her, dass ich hier etwas geschrieben habe. Das liegt nicht an Faulheit oder Unlust, sondern viel mehr an der Ablenkung durch einen riesigen Batzen Arbeit mit der Uni und bei Feki.de. Hier habe ich auch ein bisschen was geschrieben:</p>
<ul>
<li><a title="Eine neue Epoche beginnt" href="http://my.feki.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=1603:erba-epoche&amp;catid=66:neuigkeiten&amp;Itemid=192" target="_blank">ERBA I &#8211; &#8220;Eine neue Epoche beginnt&#8221;</a> (31.01.2011)</li>
<li><a title="ERBAmen, zu spät - die Studenten kommen " href="http://my.feki.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=1656:erbamen-zu-spaet-die-studenten-kommen&amp;catid=66:neuigkeiten&amp;Itemid=192" target="_blank">ERBA II &#8211; &#8220;ERBAmen, zu spät &#8211; die Studenten kommen&#8221;</a> (03.03.2011)</li>
<li><a title="Initiative „Wohnraum schaffen für Studierende&quot; " href="http://my.feki.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=1663:initiative-wohnraum-schaffen-fuer-studierendeq-&amp;catid=64:neuigkeiten&amp;Itemid=160" target="_blank">Initiative &#8220;Wohnraum schaffen für Studierende&#8221;</a> (09.03.2011)</li>
<li><a title="Neuer Studentenrekord" href="http://my.feki.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1721&amp;Itemid=160" target="_blank">Neuer Studentenrekord</a> (26.04.2011)</li>
<li><a title="Praxis­orientierung an der Uni " href="http://my.feki.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1722&amp;Itemid=160" target="_blank">Praxis­orientierung an der Uni</a> (26.04.2011)</li>
</ul>
<p>Ich hoffe ich schaffe es im Sommer immer mal wieder was zu posten. Die DA wird sicher den ein oder anderen Anlass dazu geben. Ansonsten ist der Sommer natürlich auch für Ausflüge und Fotos bestens geeignet.</p>
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		<title>Herausforderungen Web 2.0</title>
		<link>http://www.der-mac.net/2011/01/08/herausforderungen-web-2-0-2/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Jan 2011 21:50:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Uni]]></category>
		<category><![CDATA[HRK]]></category>
		<category><![CDATA[Lehre]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Mitte vorletzten Jahres durfte ich an einer Expertenanhörung der Hochschulrektorenkonferenz zum Thema “Web 2.0 -  Herausforderungen und Chancen für die Hochschulen” teilnehmen. Nach einigen Folgetreffen und Onlinefeedback ist nun Anfang Dezember das Ergebnis als Handreichung erschienen. Zuerst erfahren habe ich davon über twitter bei Thomas Bernhardt, ein paar Tage später fand ich im Hörfunkstudio Post [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mitte vorletzten Jahres durfte ich an einer <a title="Beitrag zur Expertenanhörung" href="http://www.der-mac.net/2009/07/13/ich-war-experte-oder-durfte-so-tun-hrk2null/" target="_blank">Expertenanhörung </a>der Hochschulrektorenkonferenz zum Thema “Web 2.0 -  Herausforderungen und Chancen für die Hochschulen” teilnehmen. Nach einigen Folgetreffen und Onlinefeedback ist nun Anfang Dezember das <a title="Handreichung &quot;Herausforderungen Web 2.0&quot;" href="http://www.hrk.de/de/home/home_5782.php" target="_blank">Ergebnis als Handreichung</a> erschienen. Zuerst erfahren habe ich davon über twitter bei <a title="Herausforderung Web 2.0 | HRK-Handreichung" href="http://www.elearning2null.de/2010/12/18/herausforderung-web-2-0-hrk-handreichung/" target="_blank">Thomas Bernhardt</a>, ein paar Tage später fand ich im Hörfunkstudio Post für mich. Hier muss ich mal ein Lob an die Hauspost aussprechen. Wenn ein Brief an einen Student gerichtet an die Universität gesendet wird, und er dann tatsächlich und ungeöffnet auch ankommt obwohl kein Postfach oder Raum zu mir gehört, dann bin ich doch ein bisschen beeindruckt.</p>
<p>Die 50seitige Handreichung wird auch um ein sehr schön anzusehendes Video ergänzt, Beispiele aus dem Leben an der Ernst Blogger Hochschule. <span id="more-1035"></span></p>
<p style="text-align: center;">
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=Rwy0KmOBzdo">http://www.youtube.com/watch?v=Rwy0KmOBzdo</a></p>
</p>
<p>Die Handreichung an sich ist in drei Abschnitte aufgeteilt. Zunächst werden unter der Überschrift &#8220;Ordnungswissen&#8221; diverse Plattformen des Social Web in verschiedenen Kategorien dargestellt und die Nutzungshäufigkeit dieser Anwendungen präsentiert. Teil Zwei widmet sich einigen Einsatzbeispielen in Forschung, Lehre und Verwaltung. Diese werden in kurzen Steckbriefen mit den beteiligten Akteure, Mehrwerten, Funktionen, Ressourcen und einem Zitat eines Projektbeteiligten aufgelistet. Mit dabei ist auch die UniBib Bamberg mit ihrem Informationsangebot auf Facebook. Einige der Angebote sind mir noch nicht bekannt gewesen und ich bin gespannt wie ich etwas davon einsetzen kann. Abschließend werden noch eine Einschätzung und ein Ausblick auf die drei Bereiche Forschung, Lehre und Verwaltung gegeben.</p>
<p>Insgesamt kann ich diese kurzweilige Lektüre nur empfehlen. Auch wenn vieles für mich bekannt war, kamen doch einige neue Plattformen hinzu. Was aber noch viel wichtiger ist, einige Ideen für Lehrveranstaltungen und kleinere Forschungsprojekte sind gekeimt. Jetzt fehlt nur noch ein bisschen Zeit um da etwas von umzusetzen. Sehr gefreut hat mich auch, dass einige meiner Anregungen scheinbar auch ihren Weg mit in die Handreichungen gefunden haben. Wenn dem nicht so sein sollte habe ich zumindest den Status Quo der Web 2.0 Nutzung an Universitäten gut verstanden.</p>
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		</item>
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		<title>Zur Studienbeitragsdiskussion &#8211; wie man sich Dämonen schafft</title>
		<link>http://www.der-mac.net/2010/12/08/zur-studienbeitragsdiskussion-wie-man-sich-damonen-schafft/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 22:42:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedankenwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Uni]]></category>
		<category><![CDATA[Studienbeiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ist es soweit. Der Senat der Universität Bamberg entscheidet über die Höhe der Studienbeiträge für die kommenden Semester. Man munkelt mehr oder weniger laut, dass die Entscheidung schon getroffen sei. Es geht wieder auf 500EUR hoch. Wie in jeder Situation die mit den Beiträgen zu tun hat, macht eine kleine Gruppe mobil. So fand, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist es soweit. Der Senat der Universität Bamberg entscheidet über die Höhe der Studienbeiträge für die kommenden Semester. Man munkelt mehr oder weniger laut, dass die Entscheidung schon getroffen sei. Es geht wieder auf 500EUR hoch. Wie in jeder Situation die mit den Beiträgen zu tun hat, macht eine kleine Gruppe mobil. So fand, mal wieder, eine Demonstration mit <a title="Bildungsdemo" href="http://www.ottfried.de/studium/%E2%80%9Ebildung-ist-ein-menschenrecht%E2%80%9C/" target="_blank">buntem Umzug durch die Stadt</a> statt und der Konvent hat sich als parlamentarische Vertretung der Studierenden dazu berufen gefühlt, eine Petition unter die Studierenden zu bringen. Dazu aber später mehr. Vielleicht ist der ganze Artikel etwas lang geraten und an manchen Stellen etwas schwer zu lesen, aber das musste jetzt einfach mal alles raus.<span id="more-1028"></span></p>
<p>Dazu kamen auch noch die Ergebnisse einer Befragung der studentischen Politikberatung <a title="Political Inquiry" href="http://pi-beratung.de/Studienbeitraege2010Abschlussbericht.pdf" target="_blank"><em>Political Inquiry</em></a> aus dem vergehenden Jahr. Hier muss man sagen, dass sich endlich mal jemand versucht hat, objektiv an das Thema zu gehen. Der Bericht ist in drei Artikel aufgeteilt:</p>
<ol>
<li>Große Ablehnung der Studiengebühren in der Bamberger Studentenschaft</li>
<li>Wo Licht ist, ist auch Schatten &#8211; Bewertung der Studentenproteste und Unzufriedenheit als häufigster Abbruchgrund</li>
<li>„Gegen Studiengebühren? Ja klar, aber dennoch keine Abschaffung!“ – Studenten offenbaren Widersprüchlichkeiten.</li>
</ol>
<p>Man kann schon erkennen, das ein differenzierte Perspektive angestrebt wurde. Allerdings finden sich einige deutliche Mängel im Bericht, ob die Daten auch so sind ist offen. Allein die Aussage, dass Studienbeiträge bewusst nur als Studiengebühren bezeichnet werden zeigt, wie hier die Meinung der Autoren gelagert ist. Dieser Anspruch wird aber gleich im folgenden Absatz wieder revidiert, es sind doch wieder Studienbeiträge. Zwingendster Schluss scheint zu sein, dass die Befürwortung von der politischen Einstellung abhängt, vor allem an der links-rechts-Achse lässt sich von Ablehnung zu Befürwortung einiges ablesen. Aber auch zwischen Innenstadt und Feki herrscht die gleiche Kluft &#8211; hinzu kommt die Befürwortung von umfangreichen Protestformen. In einem kurzen Absatz wird auch noch erwähnt, dass die finanzielle Situation einen signifikanten Einfluss hat. Der hohen Ablehnungsquote der Beiträge von 82% stehen 75% entgegen, die Verbesserungen der Studiensituation feststellen konnten. Andere Einflüsse wie die kommenden doppelten Jahrgänge, Raumnot an der Universität, Wohnungsmangel, Ausstattung der Räume oder die Zufriedenheit über die Verwendung der Studienbeiträge fließen allerdings nicht ein, dafür wertende Aussagen wie &#8220;mit einem Eliteabitur aus Bayern oder Baden-Württemberg&#8221; und einige methodische und logische Ungenauigkeiten.</p>
<h3>Wie man sich Dämonen schafft</h3>
<p>Das alles oben waren ja mehr oder weniger einfache Beobachtungen der Situation wie sie ist. Allerdings stößt mir dabei einiges sehr sauer auf. Einen mittelschweren Wutausbruch hatte ich schon im letzten Jahr. So wurde nicht nur ein Raum besetzt, der für andere Studierende somit für die Lehre nicht mehr zur Verfügung stand, und somit der soziale Ungehorsam geprobt. Hier kann ich übrigens noch locker mitgehen. Die Ziele waren ja edel und auch bei der Arbeitsweise hätte sich der ein oder andere Teilnehmer was für das eigene Studium abschneiden können. Die Konsequenzen daraus waren aber, um es milde zu sagen, nicht sehr umwerfend. Bei der großen Podiumsdiskussion wurden sich widersprechende Forderungen gestellt, die Informationslage der Besatzer war eher unterirdisch. So waren einige Forderungen bereits erfüllt, aber das trifft in vielen Fällen das Problem: Erst schreien, dann fragen. Und was kam insgesamt raus? Die Unileitung weiß über Probleme bescheid, die auch vorher auf dem Tisch waren. Dazu bekamen die Besatzer ein Büro gestellt. Ein Luxus, den sich viele Hochschulgruppen schon länger erträumen und sich durch kontinuierliche Arbeit eher verdient hätten, als eine Gruppe die den Betrieb der Universität bewusst stört.</p>
<p>Aber hey, ist noch im grünen Bereich. Was jetzt allerdings dazukommt, ist, neben dem Lärm der Demo die bei einem Seminar gestört hat, die Art und Weise wie auf andere Studierende zugegangen wird. Die Unterschriftenlisten wurden zum einen online, zum anderen aber auch über Postkarten vor den Mensen (zumindest in der Innenstadt) verteilt. Ist ja auch gut so, so werden die meisten Studierenden erreicht. Vorsicht ist nur bei doppelten Angaben geboten die wohl zwangsläufig kommen werden. Online kann man der Petition einfach aus dem Weg gehen, offline wird das schwerer &#8211; immerhin ist nicht jeder per se gegen jede Form von Geldabgaben an die Universitäten. Hierzu zähle auch ich. Wie geht man aber als Agitator mit solchen Fällen um die nicht auf Linie sind? Ein sinngemäßes Beispiel aus der Mensa:</p>
<p>Agitator: &#8220;<em>Hier, Unterschriftenaktion gegen Studiengebühren</em>&#8221; (wedelt mit Postkarte vor meinem Gesicht rum)</p>
<p>Ich: &#8220;<em>Nein, danke.</em>&#8221;</p>
<p>Agitator: &#8220;<em>Du bist also für Studiengebühren?!</em>&#8221;</p>
<p>Ich: &#8220;<em>Nein, aber ich habe auch nichts dagegen.</em>&#8221;</p>
<p>Agitator: &#8220;<em>Du willst also dass  für das Studium bezahlt wird?!</em>&#8221;</p>
<p>Ich: &#8220;<em>Solange es der Lehre in vollem Umfang zu Gute kommt, ja.</em>&#8221;</p>
<p>Agitator: &#8220;<em>Aha, du bist also für eine stärkere soziale Selektion?</em>!&#8221;</p>
<p>Ich: &#8220;<em>Nein, die Finanzierung ist zwar nicht wirklich gut geregelt, aber die Idee die Lehre über Beiträge zu verbessern finde ich gut.</em>&#8221;</p>
<p>Agitator: &#8220;<em>Du findest also, nur die Reichen sollten studieren dürfen?!</em>&#8221;</p>
<p>Ich: &#8220;<em>Ich zahl zwar selbst noch an den Beiträgen für dieses Semester und nächstes Semester kommt ja auch bald, aber klar.</em>&#8221; (Achtung: erster Anflug von Sarkasmus)</p>
<p>Agitator: &#8220;<em>Soso</em>&#8221;</p>
<p>Ich: &#8220;<em>So schauts aus</em>&#8221;</p>
<p>Agitator: &#8220;<em>Dann sollten also deiner Meinung nach nur die Stärksten überleben?!</em>&#8221; (Ich muss sagen, guter Ausspruch in der Situation)</p>
<p>Ich: &#8220;<em>Nein, aber ein bisschen Leistungswille ist im Studium sicher nicht verkehrt.</em>&#8221; (schon ein bisschen genervt&#8221;</p>
<p>Agitator: &#8220;<em>Aber wenn du nicht dafür bist, warum unterschreibst du dann nicht? Oder findest du es gut, dass viele Schüler aus niedrigeren sozialen Schichten nicht studieren?</em>&#8221;</p>
<p>&#8230;</p>
<p>Ich drehe mich um und gehe. Irgendwie hat sich das Gespräch im Kreis gedreht und irgendwann reicht es auch sich Vorwürfe machen zu lassen, weil man eine andere Meinung hat. Es hat eigentlich nur gefehlt, dass er mit dem Finger auf mich gezeigt hätte und laut geschrien hätte: &#8220;Der ist für Studiengebühren, teert und federt ihn&#8221;. Es ist ja leider oft so: Wer nicht für uns ist, ist gegen uns.</p>
<p>Nach dieser netten Unterhaltung habe ich noch ein bisschen nachgedacht, oder gegrantelt, wie man will. Rausgekommen ist aber, dass ich wirklich nichts gegen Studienbeiträge habe, gerne auch 1.000 oder 2.000 EUR im Semester. Wenn diese Mittel sinnvoll eingesetzt werden. Es kann ja auch nicht sein, dass die Unis lokal riesige Probleme wegen Vorgaben aus München bekommen die sich auf die Studiumsqualität auswirken, und dann auch noch die Prügel dafür kassieren. Ja, und mir ist auch klar geworden, dass ich einige weitere Kritikpunkte der ehem. Besatzer und jetzigen Agitatoren nicht teilen kann: Anwesenheitspflicht ist eine gute Sache, Leistungen zu erbringen gehört zum Lernprozess dazu, härte Bewertung wäre wünschenswert damit das Niveau der Uni nicht weiter unter dem der Gymnasien liegt, konsequentere Durchsetzung von Prüfungsordnungen und geltendem Recht sollte eigentlich selbstverständlich sein und letztendlich hätte ich auch nichts gegen einen freundlicheren und respektvolleren Umgang mit Andersdenkenden.</p>
<p>Ich für meinen Teil bin nun von einem neutralen Beobachter in das Lager der Pro-Studienbeiträge gewechselt. Damit kann mich zwar niemand mehr leiden, aber was solls, das Studium dauert ja nicht mehr ewig. Zwar werde ich nicht aktiv für die Erhöhng arbeiten, aber alles was gegen Studiengebühren geht werde ich weiterhin nicht unterstützen und jegliche Hilfe die in die Richtung geht nicht leisten und mich auch keiner endlosen Diskussion mehr stellen. Es will ja sowieso niemand hören was nicht deren eigener Meinung entspricht&#8230; Also, danke liebe Agitatoren, ihr habt mir wieder mehr Profil gegeben und den Willen mich gegen euch aufzulehnen.</p>
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		<title>ePortfolio</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Dec 2010 11:43:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bereits länger trage ich mich schon mit dem Gedanken neben dem Blog, der ja meine persönliche Gedankenschleuder ist, auch noch eine zweite Anlaufstelle im Netz anzulegen. So wie hier meine Weltsicht und Hobbys ausgelebt werden, soll sich unter www.simon-scholz.net alles sammeln was sich bei mir als Person(al) so aufhäuft. Also im Moment Studium, Kompetenzen,&#8230; Noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits länger trage ich mich schon mit dem Gedanken neben dem Blog, der ja meine persönliche Gedankenschleuder ist, auch noch eine zweite Anlaufstelle im Netz anzulegen. So wie hier meine Weltsicht und Hobbys ausgelebt werden, soll sich unter <a href="http://www.simon-scholz.net" target="_blank">www.simon-scholz.net</a> alles sammeln was sich bei mir als Person(al) so aufhäuft. Also im Moment Studium, Kompetenzen,&#8230; Noch ist es eine kleine Baustelle, aber immerhin so weit, dass sie nicht mehr im Verborgenen beackert werden muss. So ist es auch einfacher für mich zu sagen, dass das hier einfach ein Blog ist, in dem mehr Blödsinn stehen kann und drüben kommen dann vielleicht Tagungsberichte und Rezensionen oder so hin. Mal schauen wie es sich so entwickelt. In jedem Fall ist so die Trennung zwischen Familie, Hobby/Privates und Beruf auch online deutlich.</p>
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		<title>Moderationsausrüstung</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 15:53:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mac</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im vergangenen Semester habe ich, wie ja bekannt ist, ein weiteres Studium aufgenommen. Das Ziel ist der Master in Erwachsenenbildung/Weiterbildung. Die Kernelemente des Studiums sind die Konzeption und Durchführung von Lehrveranstaltungen im weitesten Sinne. Die hierzu angewendeten Methoden nenne ich mal &#8220;interessant&#8221;. Interessant zum einen, weil sie auf den ersten Blick sehr antiquarisch anmuten, interessant [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im vergangenen Semester habe ich, wie ja bekannt ist, ein weiteres Studium aufgenommen. Das Ziel ist der Master in Erwachsenenbildung/Weiterbildung. Die Kernelemente des Studiums sind die Konzeption und Durchführung von Lehrveranstaltungen im weitesten Sinne. Die hierzu angewendeten Methoden nenne ich mal &#8220;interessant&#8221;. Interessant zum einen, weil sie auf den ersten Blick sehr antiquarisch anmuten, interessant zum anderen, weil sie deutlich unterschiedlich zu dem sind, was ich bisher erleben durfte, interessant zum letzten aber auch, weil sie sehr ausgefeilt sind und man viel mit ihnen machen kann.</p>
<p>Aber jetzt zu dem, worum es eigentlich geht.<span id="more-987"></span> Im Zentrum der Methoden steht im Normalfall der Moderationskoffer jeweils in Verbindung mit Flipchart, Stellwänden und Overhead-Projektor. Ich mag es nicht, immer zum Lehrstuhl laufen zu müssen um mir Dinge zu leihen und für Referate zu holen. Deshalb habe ich mich mal umgeschaut. Kurzum, die Dinger sind verdammt teuer. Da ich aber Spaß daran gefunden habe, möchte ich langfristig nicht ohne dastehen. Also alles auf Suche gestellt und auf ein paar interessante Erkenntnisse gestoßen. Einen Moderationskoffer zusammenstellen ist deutlich billiger als ihn als Paket zu kaufen (ca. 40%), vor allem auch individueller was dann schon wieder einen Preisvorteil mit sich bringt (ca. 60%). Das ist gerade der Stand der Dinge bei mir. Nun ja, nicht ganz. Bei OBI habe ich mir schon mal eine Werkzeugkiste als Grundlage gekauft (10 EUR) die jetzt Schritt für Schritt gefüllt und angepasst wird. Dazu muss ich zum einen noch Geld sammeln, zum anderen auch noch Ideen wie ich am geschicktesten vorgehen kann um alles griffbereit und möglichst viel unterzubekommen. So schaut’s im Moment aus, wenn’s fertig ist werde ich wohl mal wieder eine Bastelanleitung schreiben:</p>
<div id="attachment_1018" class="wp-caption aligncenter" style="width: 236px"><a href="http://www.der-mac.net/wp-content/uploads/2010/10/IMG_4419.jpg"><img class="size-medium wp-image-1018" title="Moderationskoffer, aktueller Stand" src="http://www.der-mac.net/wp-content/uploads/2010/10/IMG_4419-226x300.jpg" alt="Moderationskoffer, aktueller Stand" width="226" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Moderationskoffer, aktueller Stand</p></div>
<p>Als Material kommen noch ovale, runde und rhombusförmige Moderationskarten, Wolken, Stifte, Bewertungspunkte, Namensschilder, Lineal, Locher, Schere, Messer, Pinnadeln,&#8230; hinzu. Einzeln gekauft kann man sich da immer mal wieder was zwischendrin leisten. Die große Frage im Moment ist noch, wie ich die Kleinteile möglichst sauber unter bekomme. Hat hier wer eine Idee was es so alles an Aufbewahrungsmöglichkeiten gibt (Pinnadeln, Klebepunkte, Magnete, etc.)?</p>
<p>Dazu kommen bei mir dann noch ein paar andere Dinge die ich vermutlich häufiger nutzen werde, wenn ich denn mal ins Trainer- oder Lehrgeschäft einsteigen werde. Überzeugt haben mich vor allem Stellwände und Flipcharts, letztere gibt’s schon ziemlich günstig. Wenn Platz da ist, wird wohl schnell was kommen. Stellwände sind etwas teurer, vor allem, wenn man klappbare haben will um sie besser transportieren zu können. Noch nicht überzeugt haben mich die Overhead-Projektoren. Entweder sie sind zu klobig oder zu teuer, in beiden Fällen kann ich auf das Geschmier auf den Folien verzichten; besser geht’s am Flipchart. Um vorbereitete Folien aufzulegen gefällt mir ein Beamer besser &#8211; hier kann ich auch Videos zeigen, und der Preis ist auch noch besser. Ach ja, und im Urlaub taugt er auch fürs Heimkino. Das sind soweit die Pläne im Augenblick. Wenn der Koffer Gestalt annimmt gibt&#8217;s hier auch mehr.</p>
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		<title>Geflitter</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 08:11:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mac</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach nunmehr einem Monat verheiratet sein kann ich mich hier auch noch mal zu Wort melden. In unserem Hochzeitsblog steht ja schon ein bisschen was, aber einige Details passen wohl besser hier her. Die Woche nach der Hochzeit haben wir ein bisschen was unternommen. So waren wir zweieinhalb Tage in Bad Windsheim, hochbesterntes Hotel. Allerdings [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach nunmehr einem Monat verheiratet sein kann ich mich hier auch noch mal zu Wort melden. In unserem Hochzeitsblog steht ja schon ein bisschen was, aber einige Details passen wohl besser hier her. Die Woche nach der Hochzeit haben wir ein bisschen was unternommen. So waren wir zweieinhalb Tage in Bad Windsheim, hochbesterntes Hotel. Allerdings ist das wohl noch nichts für uns. Also hieß es vor allem &#8220;Raus hier&#8221;. An Tag 1 war das Ziel dann Rothenburg ob der Tauber. Nettes kleines Städtchen mit mittelalterlichem Flair. Wirklich sehr hübsch, aber wenn man in Bamberg lebt, ist‘s doch nur eine kleine kitschige Touristen-Version. Dafür gibt’s viele Museen auf kleinem Raum. Wir haben uns für das <a title="Kriminalmueseum in Rothenburg" href="http://www.kriminalmuseum.rothenburg.de/" target="_blank">Kriminalmuseum </a>entschieden und hatten die nächsten Tage noch viel Diskussionsbedarf über diverse Folterwerkzeuge und den starken Bezug zu Bamberg. Dabei sind natürlich auch einige Fotos entstanden, einen kleinen Auszug hier:<span id="more-986"></span></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.der-mac.net/wp-content/uploads/2010/10/IMG_3380.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-989" src="http://www.der-mac.net/wp-content/uploads/2010/10/IMG_3380-150x100.jpg" alt="" width="150" height="100" /></a><a href="http://www.der-mac.net/wp-content/uploads/2010/10/IMG_3388.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-990" src="http://www.der-mac.net/wp-content/uploads/2010/10/IMG_3388-150x100.jpg" alt="" width="150" height="100" /></a><a href="http://www.der-mac.net/wp-content/uploads/2010/10/IMG_3410.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-991" src="http://www.der-mac.net/wp-content/uploads/2010/10/IMG_3410-100x150.jpg" alt="" width="100" height="150" /></a><a href="http://www.der-mac.net/wp-content/uploads/2010/10/IMG_3424.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-992" src="http://www.der-mac.net/wp-content/uploads/2010/10/IMG_3424-150x100.jpg" alt="" width="150" height="100" /></a><a href="http://www.der-mac.net/wp-content/uploads/2010/10/IMG_3455.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-993" src="http://www.der-mac.net/wp-content/uploads/2010/10/IMG_3455-100x150.jpg" alt="" width="100" height="150" /></a><a href="http://www.der-mac.net/wp-content/uploads/2010/10/IMG_3456.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-994" src="http://www.der-mac.net/wp-content/uploads/2010/10/IMG_3456-100x150.jpg" alt="" width="100" height="150" /></a><a href="http://www.der-mac.net/wp-content/uploads/2010/10/IMG_3461.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-995" src="http://www.der-mac.net/wp-content/uploads/2010/10/IMG_3461-100x150.jpg" alt="" width="100" height="150" /></a><a href="http://www.der-mac.net/wp-content/uploads/2010/10/IMG_3469.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-996" src="http://www.der-mac.net/wp-content/uploads/2010/10/IMG_3469-150x100.jpg" alt="" width="150" height="100" /></a><a href="http://www.der-mac.net/wp-content/uploads/2010/10/IMG_3474.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-997" src="http://www.der-mac.net/wp-content/uploads/2010/10/IMG_3474-150x100.jpg" alt="" width="150" height="100" /></a><a href="http://www.der-mac.net/wp-content/uploads/2010/10/IMG_3487.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-998" src="http://www.der-mac.net/wp-content/uploads/2010/10/IMG_3487-100x150.jpg" alt="" width="100" height="150" /></a><a href="http://www.der-mac.net/wp-content/uploads/2010/10/IMG_3495.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-988" src="http://www.der-mac.net/wp-content/uploads/2010/10/IMG_3495-100x150.jpg" alt="" width="100" height="150" /></a></p>
<p>Am Tag drauf folgte das <a title="Fränkisches Freilandmuseum" href="http://www.freilandmuseum.de" target="_blank">Freilandmuseum </a>in Bad Windsheim. Auch hier gabs einiges zu sehen, nette Häuser, aber leider nicht wirklich bezugsfertig. Danach gings noch fix in die Spitalkirche und zur Belohnung gabs eine nicht unbedeutende Portion <a href="http://twitter.com/die_paule/status/24000789478" target="_blank">Käsekuchen</a>, und wieder ein paar Fotos:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.der-mac.net/wp-content/uploads/2010/10/IMG_3499.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1000" src="http://www.der-mac.net/wp-content/uploads/2010/10/IMG_3499-99x150.jpg" alt="" width="99" height="150" /></a><a href="http://www.der-mac.net/wp-content/uploads/2010/10/IMG_3505.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1001" src="http://www.der-mac.net/wp-content/uploads/2010/10/IMG_3505-150x99.jpg" alt="" width="150" height="99" /></a><a href="http://www.der-mac.net/wp-content/uploads/2010/10/IMG_3509.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1002" src="http://www.der-mac.net/wp-content/uploads/2010/10/IMG_3509-100x150.jpg" alt="" width="100" height="150" /></a><a href="http://www.der-mac.net/wp-content/uploads/2010/10/IMG_3514.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1003" src="http://www.der-mac.net/wp-content/uploads/2010/10/IMG_3514-150x100.jpg" alt="" width="150" height="100" /></a><a href="http://www.der-mac.net/wp-content/uploads/2010/10/IMG_3544.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-999" src="http://www.der-mac.net/wp-content/uploads/2010/10/IMG_3544-100x150.jpg" alt="" width="100" height="150" /></a></p>
<p>Den Abschluss der Woche bildete das Symposium &#8220;In Europa. kulturelle Netzwerke &#8211; lokal, regional, global&#8221; in Kloster Banz. Allein der Tagungsort hat den Besuch schon gerechtfertigt. Aber nicht nur das, auch die Teilnehmer und die Vorträge waren interessant und es hat eine super Atmosphäre geherrscht. Ich freue mich schon auf den Tagungsband nächstes Jahr.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.der-mac.net/wp-content/uploads/2010/10/IMG_3618.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1005" src="http://www.der-mac.net/wp-content/uploads/2010/10/IMG_3618-150x100.jpg" alt="" width="150" height="100" /></a><a href="http://www.der-mac.net/wp-content/uploads/2010/10/IMG_3663.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1006" src="http://www.der-mac.net/wp-content/uploads/2010/10/IMG_3663-150x100.jpg" alt="" width="150" height="100" /></a><a href="http://www.der-mac.net/wp-content/uploads/2010/10/IMG_3733.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1007" src="http://www.der-mac.net/wp-content/uploads/2010/10/IMG_3733-150x100.jpg" alt="" width="150" height="100" /></a><a href="http://www.der-mac.net/wp-content/uploads/2010/10/IMG_3936.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1008" src="http://www.der-mac.net/wp-content/uploads/2010/10/IMG_3936-100x150.jpg" alt="" width="100" height="150" /></a><a href="http://www.der-mac.net/wp-content/uploads/2010/10/IMG_3959.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1009" src="http://www.der-mac.net/wp-content/uploads/2010/10/IMG_3959-150x72.jpg" alt="" width="150" height="72" /></a><a href="http://www.der-mac.net/wp-content/uploads/2010/10/IMG_3985.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1010" src="http://www.der-mac.net/wp-content/uploads/2010/10/IMG_3985-150x82.jpg" alt="" width="150" height="82" /></a><a href="http://www.der-mac.net/wp-content/uploads/2010/10/IMG_4144.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1004" src="http://www.der-mac.net/wp-content/uploads/2010/10/IMG_4144-150x100.jpg" alt="" width="150" height="100" /></a></p>
<p>Kurz vor dem Symposium habe ich mir ein neues Spielzeug geleistet, ein Sigma 12-24mm f4,5-5,6 EX DG aspherical HSM. Der Blickwinkel ist echt was neues und auch die Möglichkeit am Vollformat zu arbeiten lässt mir das Wasser im Mund schon zusammenlaufen. Irgendwie sind’s in den letzten Monaten recht viele Sigmas geworden. Nun ja, sie haben alle neue Blickwinkel eröffnet:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.der-mac.net/wp-content/uploads/2010/10/IMG_3613.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1011" src="http://www.der-mac.net/wp-content/uploads/2010/10/IMG_3613-150x74.jpg" alt="" width="150" height="74" /></a><a href="http://www.der-mac.net/wp-content/uploads/2010/10/IMG_3595.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1012" src="http://www.der-mac.net/wp-content/uploads/2010/10/IMG_3595-150x133.jpg" alt="" width="150" height="133" /></a><a href="http://www.der-mac.net/wp-content/uploads/2010/10/IMG_3598.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1013" src="http://www.der-mac.net/wp-content/uploads/2010/10/IMG_3598-100x150.jpg" alt="" width="100" height="150" /></a></p>
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		<title>Pfadabhängigkeit bei der Umstrukturierung von Dipl. in BA/MA</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 12:14:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In den letzten Wochen bin ich des öfteren zu einer Seminararbeit gefragt worden, die ich im letzten Semester geschrieben habe. Sie behandelt die Unterschiede und Gemeinsamkeiten bei der Umstellung von vier Diplomstudiengängen in das Bachelor/Master-System in Bamberg. Sie deckt die vier Fakultäten der Otto-Friedrich-Universität ab: Germanistik (GuK), Soziologie (SoWi), Pädagogik (Huwi) und Wirtschaftsinformatik (WIAI). Da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Wochen bin ich des öfteren zu einer Seminararbeit gefragt worden, die ich im letzten Semester geschrieben habe. Sie behandelt die Unterschiede und Gemeinsamkeiten bei der Umstellung von vier Diplomstudiengängen in das Bachelor/Master-System in Bamberg. Sie deckt die vier Fakultäten der Otto-Friedrich-Universität ab: Germanistik (GuK), Soziologie (SoWi), Pädagogik (Huwi) und Wirtschaftsinformatik (WIAI). Da ich nicht jedes Mal wieder was verpacken und verschicken möchte stelle ich die Arbeit ungekürzt hier zur Verfügung:<a title="Pfadabhängigkeit bei der Umstrukturierung von Diplomstudiengängen in das BA/MA-System" href="http://www.der-mac.net/wp-content/uploads/2010/07/Pfadabhaengigkeit-Dipl-BAMA.pdf"> Pfadabhängigkeit bei der Umstrukturierung von Diplomstudiengängen in das BA/MA-System</a>. Ich freue mich über jegliches Feedback und Fragen zu der Arbeit. Hierzu einfach die Kommentarfunktion nutzen.</p>
<p><span id="more-954"></span></p>
<p style="text-align: center;"><a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/"><img class="aligncenter" style="border-width: 0;" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-nd/3.0/de/88x31.png" alt="Creative Commons Lizenzvertrag" /></a><span>Die Arbeit</span> steht unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Creative Commons Attribution-NonCommercial-NoDerivs 3.0 Germany Lizenz</a>.</p>
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		<title>Akademischer Sommeranfang</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 09:17:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mac</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wissenschaftssoziologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich wollte ich diesen Beitrag schon in der ersten Semesterwoche schreiben. Jetzt ist es nicht einmal mehr der erste Monat. Aber das ist ja nur ein Zeichen dafür, dass es gerade definitiv nicht langweilig wird. Es ist sogar ausgesprochen spannend. Neben den voranschreitenden Hochzeitsplanungen, die wie bekannt unter www.nina-und-simon.de nachverfolgt werden können, ist das natürlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wollte ich diesen Beitrag schon in der ersten Semesterwoche schreiben. Jetzt ist es nicht einmal mehr der erste Monat. Aber das ist ja nur ein Zeichen dafür, dass es gerade definitiv nicht langweilig wird. Es ist sogar ausgesprochen spannend. Neben den voranschreitenden Hochzeitsplanungen, die wie bekannt unter <a title="Hochzeitsblog" href="http://www.nina-und-simon.de" target="_blank">www.nina-und-simon.de</a> nachverfolgt werden können, ist das natürlich noch <a title="Feki.de" href="http://www.feki.de" target="_blank">Feki.de</a> und auch der <a title="AK Soziologie" href="http://www.ak-soziologie.de" target="_blank">AKS</a>. Damit ist wohl die Freizeit mehr als gut abgedeckt.</p>
<p>Wie der Titel des Beitrags schon sagt, dreht es sich jetzt aber um die akademische Welt. Diese ist, als Student, quasi meine Berufstätigkeit. Die größten Neuigkeiten sind hier wohl der Abschluss des Bachelorstudiums der <em>Politikwissenschaft </em>und die Aufnahme des Masterstudiengangs <em>EB/WB</em>. Dementsprechend habe ich auch wieder mal als Ersti bei den EETs gesessen und mir mehr oder weniger Neues anhören dürfen. Gleich die erste Vorlesungswoche hatte es dann in sich. So konnte ich Donnerstag und Freitag an der DGS Sektionstagung (<em>Wissenschafts- und Technikforschung</em>) <a title="Präsentationen der Tagung" href="http://www.uni-bamberg.de/soz2/dgs_sektionstagung_wissenschafts_und_techniksoziologie_2010/" target="_blank">Institutionelle Erneuerungsfähikeit der Forschung</a> teilnehmen und hier einige sehr interessante neue Punkte für meine kommenden Arbeiten aufnehmen. Direkt im Anschluss am Freitag ging es zu meinem ersten Basiskompetenztraining im Master: <em>Kommunikative Kompetenz</em>.</p>
<p>Eine Woche später stand der <a title="Wissenschaftstag der Metropolregion Nürnberg" href="http://www.em-n.eu/wissenschaftstag10" target="_blank">Wissenschaftstag der Metropolregion</a> auf dem Plan. Themen waren Gute Bildung, kulturelles Erbe, Gesundheitsförderung und Verantwortung in der Wirtschaft. Ich habe mich für das Bildungspanel entschieden und einiges interessantes gehört, allerdings aus universitärer Sicht nicht viel neues. Denn auch hier war das NEPS Ton angebend. Im Rahmen meiner Hilfskrafttätgikeit in der Kommunikationswissenschaft konnte ich mich über eine neue Kamera freuen: <em>EOS 500D mit zwei Objektiven (18-55mm und 55-250mm)</em>.</p>
<p>Im Mai gab es dann nicht ganz so viel. Das Kompetenzseminar konnte ich nach dem zweiten Block abschließen, die erste Stundengestaltung erfolgreich hinter mich bringen und auch den <em>Praxistag des Seminars zu Medienpädagogik</em> hinter mich bringen. Eine <em>Podiumsdiskussion zu Engagement während dem Studium</em> war interessant und hat vor allem neue Gesichter hinter bekannten Namen offenbart. Nicht geschafft habe ich allerdings die offenen Hausarbeiten vom letzten Semester nachzuarbeiten bzw. zu schreiben. Dennoch bin ich immer noch sehr motiviert und zuversichtlich, dass ich das in den nächsten Wochen angehen kann.</p>
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		<title>Exkursionen</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 13:14:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mac</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<description><![CDATA[Meine werte Verlobte hat schon von den beiden vergangenen Exkursionen in Dresden und Berlin berichtet. Ich habe es leider noch nicht geschafft, kann dafür aber ein paar Bilder nachliefern. Mitte Dezember haben wir uns ein Wochenende in Dresden einquartiert um ein bisschen Kultur und vor allem den Striezlmarkt zu schnuppern. Auf dem Heimweg folgten dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine werte Verlobte hat schon von den beiden vergangenen Exkursionen in <a title="Dresden bei der paule" href="http://www.die-paule.de/2009/12/14/striezlmarkt-stollen-schnee-schon/" target="_blank">Dresden </a>und <a title="Berlin bei der paule" href="http://www.die-paule.de/2010/01/31/multikulti-in-berlin/" target="_blank">Berlin </a>berichtet. Ich habe es leider noch nicht geschafft, kann dafür aber ein paar Bilder nachliefern. Mitte Dezember haben wir uns ein Wochenende in Dresden einquartiert um ein bisschen Kultur und vor allem den Striezlmarkt zu schnuppern. Auf dem Heimweg folgten dann noch literarische Lokalitäten mit <a title="Drei Haselnüsse für Aschenbrödel" href="http://www.schloss-moritzburg.de/" target="_blank">Schloss Moritzburg</a> und <a title="Karl-May-Museum" href="http://www.karl-may-stiftung.de/museum/" target="_blank">Radebeul</a>. Alles in Allem ein ziemlich nettes Wochenende und Dresden könnte auch zur Sommerzeit noch für einen Besuch gut sein. Im Winter war des doch recht schnell und oft dunkel.</p>
<p>Berlin Ende Januar war das glatte Gegenteil. Auch wenn die Nacht noch recht früh hereingebrochen ist war es überall sehr hell, dem Schnee sei Dank. Dafür mussten wir uns mit arktischen Temperaturen und Winden auseinandersetzen die das Outdoorprogramm nicht gerade erleichterten. Die Tour führte uns zu verschiedenen Ausstellungen und Museen die sich mit dem Thema Fotografie und/oder Migration (Topographie des Terrors, F.C. Gundlach, Museum Europäischer Kulturen: Workshop, Fremde? Bilder von den „Anderen“ in Deutschland und Frankreich seit 1871, Sofia – auf off ener Straße 1990 – 2001) auseinandersetzten. Ein sehr spannender Ansatz, aber leider zu viel auf einmal gewollt. Ein Themenblock hätte die Exkursion wesentlich griffiger gemacht.</p>
<p>Was nehme ich, neben den Fotos, aus den beiden Ausflügen mit? Aus Dresden den Pflaumenglühwein und aus Berlin die Fotografie als wissenschaftliches Thema. Beides sehr lecker bzw. spannend und verträgt sich gut miteinander. Und jetzt die Bilder&#8230;<span id="more-928"></span></p>
<p>Dresden:</p>
<p style="text-align: center;">[Als Diashow ansehen]
<p>Berlin:</p>
<p style="text-align: center;">[Als Diashow ansehen]
]]></content:encoded>
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		<title>Es schrieb da einer eine Abschlussarbeit</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 12:44:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedankenwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Uni]]></category>
		<category><![CDATA[Abschlussarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsumgebung]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelorarbeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 26.11.2009 habe ich meine Bachelorarbeit angemeldet und konnte sie letzten Freitag (26.02.2010) fristgerecht abgeben. Bis dahin war es allerdings ein längerer Weg als ich mir das vorgestellt hatte. Zum einen wollte ich eigentlich schon im letzten Sommersemester schreiben, aber leider musste ein bestimmter Schein benotet vorliegen. Und das war erst im November soweit. Nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 26.11.2009 habe ich meine Bachelorarbeit angemeldet und konnte sie letzten Freitag (26.02.2010) fristgerecht abgeben. Bis dahin war es allerdings ein längerer Weg als ich mir das vorgestellt hatte. Zum einen wollte ich eigentlich schon im letzten Sommersemester schreiben, aber leider musste ein bestimmter Schein benotet vorliegen. Und das war erst im November soweit. Nun ja, bis Ende Januar habe ich eigentlich nichts an der Arbeit getan, außer darüber nachgedacht. Es war verdammt viel an anderen Baustellen zu tun. Unter dem Thema &#8220;Das Internet als öffentliches Gut &#8211; das Problem der digitalen Spaltung&#8221; fand der Denk- und Schreibprozess dann ein Ende. Das Produkt war dann folgendes:</p>
<p><a href="http://www.der-mac.net/wp-content/uploads/2010/03/IMG_9685.jpg"><img class="size-medium wp-image-910 aligncenter" title="Gebundene Bachelorarbeit" src="http://www.der-mac.net/wp-content/uploads/2010/03/IMG_9685-268x300.jpg" alt="" width="188" height="210" /></a>Über den Arbeitsfortschritt habe ich unter dem Hashtag <a title="Twitterfeed #BA" href="http://twitter.com/#search?q=%23BA%20der_mac" target="_blank">#BA</a> getwittert, danke nochmal für die Gratualtionen gegen Ende.<span id="more-909"></span></p>
<p>Vielleicht kann ich noch ein paar kleine Tipps geben, was mir das Schreiben erleichtert hat, und was ich bei meiner nächsten Arbeit anders machen werde.</p>
<ol>
<li>Die Zeit nutzen die man hat. Ich habe eigentlich alle Literatur und die Schreibarbeit in zwei Wochen erledigt.</li>
<li>Genug Zeit zum Binden und Korrekturlesen einplanen. (1-2 Wochen)</li>
<li>Auch schon während der Arbeit Korrekturlesen lassen.</li>
<li>Immer wieder Abschnitte ausformulieren bevor andere Abschnitte angegangen werden. Es ist ein gutes Gefühl, wenn man weiß, dass schon ein Teil fertig ist. (siehe 3.)</li>
<li>Arbeitsweisen abwechseln. Nicht alles am Ende ausformulieren oder die gesamte Literatur am Stück durcharbeiten. Viele Arbeiten lassen sich nur schleppend erledigen wenn man eigentlich genug davon hat. (Siehe 4.)</li>
<li>Das A und O einer guten Arbeit ist deren Struktur. Diese fängt bei der Fragestellung an und hört bei der Gliederung auf. Die Fragestellung sollte, zumindest in groben Zügen, schon vor der Anmeldung der Arbeit feststehen. Aus ihr lässt sich dann die Gliederung meist sehr einfach ableiten.</li>
<li>Das Skelett mit Inhalt füllen. Wenn die Struktur erst einmal vorhanden ist, lässt sie sich sehr schnell mit Inhalt füllen. Ob das nun Zitate, Grafiken oder eigene Gedanken sind, alles lässt sich einfacher anhand der Struktur einpassen.</li>
<li>Hierbei habe ich meistens erst Sekundärliteratur verwendet, damit ich den Kern verstehe und die Primärtexte sinnvoller bearbeiten konnte.</li>
<li>Formalia. Eigentlich gehören sie an den Anfang, aber sie bieten auch eine gute Möglichkeit etwas sinnvolles zu tun, wenn die Motivation mal am Boden ist. Also quasi produktiv prokrastinieren. Ich arbeite übrigens gerne mit einfachem Zeilenabstand um mehr Inhalt im Blick zu haben. Das hat den positiven Effekt, dass der Text mit einem Klick sehr viel länger werden kann wenn man mal was Positives braucht.</li>
<li>Freizeit. Auch wenn man es immer wieder über längere Phasen schafft viel zu arbeiten muss auch mal Schluss sein. Nach einer Pause, die auch gerne mal einen Tag oder ein Wochenende dauern kann, arbeitet es sich gleich viel besser.</li>
</ol>
<p>Ich hoffe, ich halte mich das nächste Mal selbst daran was ich hier schreibe. Diesmal war der Abgabezeitpunkt einfach zu nah, als das Pausen möglich gewesen wären. Aber immerhin, die Bachelorarbeit in zwei Wochen runterzuhacken schafft auch nicht jeder. Hoffentlich wird das Ergebnis gut genug.</p>
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		<title>Kommentar zu Web 2.0 in der Lehre</title>
		<link>http://www.der-mac.net/2009/12/04/kommentar-zu-web-2-0-in-der-lehre/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 20:01:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Uni]]></category>
		<category><![CDATA[Weltgeschehen]]></category>
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		<category><![CDATA[Lehre]]></category>
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		<description><![CDATA[Bereits im Juli hatte ich das Vergnügen zu einer Expertenanhörung der HRK zum Thema „Web 2.0 – Herausforderungen und Chancen für die Hochschulen“ eingeladen gewesen zu sein. Nicht nur das Thema ist sehr spannend, sondern auch die Anhörung an sich hat mich sehr beeindruckt. Im Oktober und nun auch im Dezember sind zwei weitere Treffen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits im Juli hatte ich das Vergnügen zu einer Expertenanhörung der HRK zum Thema „Web 2.0 – Herausforderungen und Chancen für die Hochschulen“ eingeladen gewesen zu sein. Nicht nur das Thema ist sehr spannend, sondern auch die Anhörung an sich hat mich sehr beeindruckt. Im Oktober und nun auch im Dezember sind zwei weitere Treffen, die sich vorrangig mit den Potenzialen des Web 2.0 in der Lehre befassen. Hierzu sind zwar nur die wissenschaftlichen Experten geladen, diese nutzen aber direkt die Möglichkeiten des Themas und <a title="HRK sucht Einsatzszenarien für Web 2.0 in der Lehre" href="http://www.elearning2null.de/2009/10/09/hrk-sucht-einsatzszenarien-fuer-web-2-0-in-der-lehre/trackback/" target="_blank">bitten im E-Learning 2.0-Blog um Mithilfe</a>.</p>
<p>Hierfür stehen ein paar Leitfragen zur Verfügung, die ich mit Hilfe von verschiedenen Lehrveranstaltungen bearbeiten möchte. Sehr weit ins Detail geht es leider nicht, da die Nutzung von Web 2.0 Diensten immer noch nur sehr eingeschränkt an die Dozenten vorgedrungen ist.</p>
<blockquote><p><span id="more-881"></span><em> </em><br />
<em>Was sind die Rahmenbedingungen der Lehrveranstaltung (Fachrichtung, Veranstaltungsform, Gegenstand und Ziel der Veranstaltung, Anzahl der Studierende usw.)?</em></p></blockquote>
<p>Veranstaltungen, die effektiv im Web 2.o arbeiten, liegen meist in ihrer Teilnehmerzahl bei 30 oder weniger Personen. Alles was über viel mehr Teilnehmer verfügt, macht es den Dozenten nahezu unmöglich die Teilnehmer zu betreuen und auch deren Arbeit zu bewerten.  Im Allgemeinen sind es auch meistens Veranstaltungen, die sich mit dem Internet auseinandersetzen oder die aus Fachrichtungen kommen, die sich eben auch inhaltlich mit dem Web 2.0 befassen. Es scheint also schwer für &#8220;fachfremde&#8221; Fächer sich der neuen Technologien zu bedienen.</p>
<p>Meistens steht dann eine Einführung in das Thema und die beabsichtigten Tools auf der Tagesordnung. Dabei spielt es keine Rolle ob es sich um eine Vorlesung oder ein Tutorium handelt. Wie mit diesen dann gearbeitet wird hängt dann häufig von den Dozenten und den Lernenden ab. Oft bleibt es aber bei der Kommunikation innerhalb der Gruppe und Funktionen bleiben bei dem was der Dozent vorgestellt hat. Die Inhalte haben meistens den Vorrang, das Verständnis und der Umgang mit den Tools erscheint zweitrangig.</p>
<blockquote><p><em>Welche Web-2.0-Werkzeuge kamen in welcher Form zum Einsatz?</em></p></blockquote>
<p>Dadurch dass die Uni Bamberg mit dem Virtuellen Campus (im Endeffekt nur moodle) ein geschlossenes System hat, wird dieses auch entsprechend oft eingesetzt. Dass es sich hierbei nicht wirklich um Web 2.0 handelt sehe ich vor allem in der Geschlossenheit und den eingeschränkten Funktionen. Man kann selbst keine Gruppen, Veranstaltungen oder Foren erstellen, die Wiki-Funktion ist kaum mehr als die Möglichkeit ein paar Seiten zu erstellen und zu verlinken, Blogs fehlen, Kommentare nur in Foren möglich und genutzt wird meistens nur die Ankündigungsfunktion sowie die Ablage von Dokumenten durch die Lehrenden.</p>
<p>In wenigen anderen Veranstaltungen kamen auch &#8220;echte&#8221; Web 2.0 Tools zum Einsatz. Zum einen Wikis für Projektseminare, oder auch einmal twitter (wobei das ein Reinfall war, da die Dozentin selbst keine Ahnung davon hatte obwohl sie es als &#8220;das große Ding des Augenblicks&#8221; bezeichnete). Wikis wurden vor allem als Ersatz zu starren Strukturen von Seminararbeiten und zur kollaborativen Erstellung dieser eingesetzt, aber auch als Sammlung von Links und Ideen. twitter fand nur den Weg des Flurfunks, mit 1-2 Ausnahmen bei denen themennahe Links gepostet wurden.</p>
<p>Seit Neustem scheint sich auch doodle einen Platz zu suchen. So wird es in letzter Zeit immer wieder für Ausweichtermine oder Wunschräume genutzt. Sicherlich eine gute Möglichkeit um das Lehrangebot auch bei Krankheit oder Abwesenheit des Dozenten aufrecht zu erhalten.</p>
<blockquote><p><em>Welche Faktoren haben maßgeblich zum Erfolg des Einsatzes beigetragen?</em></p></blockquote>
<p>Es kann leider in diesem Fall kaum von Erfolg gesprochen werden. Es wäre wohl die Einfachheit der Funktionen zu nennen, der offene Zugang ohne zig verschiedene Nutzerkonten zu haben, ein direkter Nutzen für die Veranstaltung sowie Unterstützung und Förderung bei der Nutzung der Tools durch den Dozenten. Dieser muss die von ihm vorgestellten Tools allerdings selbst nutzen, oder zumindest (deren Nutzen) verstehen.</p>
<blockquote><p><em>Welche Schwierigkeiten/Widerstände traten auf (gern sowohl auf der Mikro- (Student oder Dozent), Meso- (Seminar gesamt) als auch auf der Makroebene, also z.B. mit dem Rechenzentrum oder gar der Universitätsleitung)?</em></p></blockquote>
<p>Ein großes Problem scheint sowohl bei Dozenten als auch Studenten zu liegen wenn neue Services genutzt werden. Die Meisten bleiben bei dem, was sie kennen und sind nur schwer von neuem zu überzeugen. Wenn es funktionieren soll, muss eben Anleitung geboten und der Service vorgelebt werden. Dabei reicht es dann nicht aus, nur vor der jeweiligen Sitzung einmal in den Dienst zu schauen. Der Dozent muss kontinuierlich den Arbeitsfortschritt begleiten und nicht nur stichprobenartig zu den Terminen die Lage checken.</p>
<p>Auf Mesoebene ist wohl die Gruppengröße zu nennen. Für ein Wiki sollte eine größere Gruppe vorhanden sein, für einen Blog oder twitter scheinen kleinere Gruppen besser zu betreuen zu sein. In größeren Veranstaltungen bietet es sich an, verschiedene Arbeitsgruppen zu bilden und diese rotieren zu lassen, damit eine hohe Vernetzung und somit gegenseitige Kontrolle möglich wird. Es muss immer eine kritische Masse an aktiven Nutzern vorhanden sein, die den Rest mitziehen können. Der Dozent könnte dies in kleinen Gruppen durch seine Machtposition erreichen, in großen Gruppen muss diese sich selbst überwachen.</p>
<p>Die übergeordneten Ebenen wie Unileitung und Rechenzentrum sowie Rechtsabteilung könnten dem Einsatz von Services, die nicht im Haus gehostet sind, mit Bezug auf Datenübermittlung blockierend gegenüberstehen. Ein Beispiel hierzu ist die <a title="Infomap auf der Uniseite" href="http://www.uni-bamberg.de/euroethno/" target="_blank">Infomap </a>von Feki.de, die erst nach einem Opt-In geladen werden kann, aber auch der Virtuelle Campus zeigt die Tendenz offene Systeme auszuschließen. Dabei sind diese es, die die Vernetzung mit anderen Studierenden und Forschern ermöglichen und so das ganze Wissenschaftssystem voran zu bringen.</p>
<p>Abschließend muss ich nochmals betonen, dass Web 2.0 an Hochschulen ist nicht gleich eLearning ist. Neben der Lehre ist natürlich auch die Forschung zu beachten und auch der ganze Verwaltungsapparat. Ein schönes Beispiel hierzu ist in Bamberg die Bibliothek. Diese präsentiert sich seit Kurzem auf <a title="Universitätsbibliothek Bamberg auf facebook" href="http://www.facebook.com/pages/Bamberg-Germany/Universitatsbibliothek-Bamberg/175840303791?v=wall" target="_blank">facebook </a>und nutzt dieses als Möglichkeit Termine und Informationen zu verbreiten. Aber auch eine Kontaktmöglichkeit ist so geschaffen worden.</p>
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		<title>Ich war Experte, oder durfte so tun &#8211; #hrk2null</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 15:12:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mac</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Feki.de]]></category>
		<category><![CDATA[HRK]]></category>
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		<description><![CDATA[Letzte Woche hatte ich das Vergnügen einen kurzen Vortrag bei der Kommission &#8220;Neue Medien und Wissenstransfer&#8221; zum Thema &#8220;Web 2.0 -  Herausforderungen und Chancen für die Hochschulen&#8221; halten zu dürfen und fragenderweise in die Diskussionen mit eingreifen zu können. Ob ich dabei ein Experte war, wage ich zu bezweifeln.Ich konnte zu dem Themen die gefragt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche hatte ich das Vergnügen einen kurzen Vortrag bei der Kommission &#8220;Neue Medien und Wissenstransfer&#8221; zum Thema &#8220;Web 2.0 -  Herausforderungen und Chancen für die Hochschulen&#8221; halten zu dürfen und fragenderweise in die Diskussionen mit eingreifen zu können. Ob ich dabei ein Experte war, wage ich zu bezweifeln.<span id="more-792"></span>Ich konnte zu dem Themen die gefragt waren nicht so viel beitragen wie es die Kollegen der wissenschaftlichen Zunft taten und ein überregionales Projekt a la StudiVZ, Wikipedia oder Scholarz.net konnte ich auch nicht vertreten. Als Vertreter von Feki.de war ich etwas zwiegespalten zwischen dem, was wir anbieten und dem was unter dem Label Web 2.0 läuft. Wir sind da nämlich noch lange nicht angekommen. Ich hoffe ich konnte die Arbeit die wir leisten ein wenig skizzieren, denke aber dass ich da noch viel Potenzial nach oben habe. Immerhin ist mein Expertendebut schon in Studierendenzeiten erfolgt was es mir für die Zukunft sicherlich erleichtern wird (mindestens was die Anspannung angeht). An <a href="http://blog-de.scholarz.net/2009/07/08/berichte-von-der-hrk-expertenanhorung-zum-web-2-0/trackback/" target="_blank">verschiedenen</a> <a href="http://www.schmidtmitdete.de/archives/530/trackback" target="_blank">Stellen</a> <a href="http://www.elearning2null.de/2009/07/07/web-2-0-experten-anhoerung-der-hrk-in-hagen/trackback/" target="_blank">wurde</a> ja schon über die Expertenanhörung berichtet.</p>
<p>Für meinen Teil kann ich vor allem drei Punkte herausgreifen die besonders wichtig erschienen:</p>
<ul>
<li>Open Access</li>
<li>Open Educational Ressources</li>
<li>Integration statt Insellösungen</li>
</ul>
<p>Diese mit dem Prinzip des kindlichen Spieltriebs und Trial &amp; Error verbunden stellen für mich die Zukunft der Hochschulen da. Wenn es darüber hinaus zu einigen offenen Standards kommt sollte diese &#8220;Hürde&#8221; gut gemeistert werden.</p>
<p>Abseits des Tagungsraums präsentierten sich die Fernuni Hagen und die HRK großartig. Das Tagungshotel bot alles was gebraucht wurde, die Gespräche beim Essen fanden in ungezwungener Atmosphäre statt und gegenüber dem Web 2.0 herrschten keine Vorbehalte. Positiv wurde ich auch von der Technikaffinität einiger Kommissionsmitglieder überrascht welche schnell mal mit dem iPhone neue Informationen einholten. Also kurzum: Mir hat es Spaß gemacht, ich fand es sehr spannend und konnte hoffentlich meinen Teil beitragen. Nächstes Mal würde ich vieles anders machen aber darüber dann vielleicht irgendwann mehr. In näherer Zukunft kommt es hoffentlich dann zur Veröffentlichung der Empfehlung der Kommission an die Hochschulen und eine Umsetzung dieser auch lokal in Bamberg. Wir werden unseren Teil bei Feki.de sicherlich beitragen.</p>
<p>Für Feki.de konnte ich allerdings auch einiges mitnehmen von dem wohl in den nächsten Wochen und Monaten einiges in die Tat umgesetzt wird. Von kleinen Projekten deren Ideen bei der Zugfahrt nach Bamberg im Gespräch kamen über eine potenzielle Cashcow bis hin zu einfachen Außendarstellungsmöglichkeiten und Kooperationen ist alles dabei. Ich bin gespannt und freue mich schon darauf.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Erbringungung studienbegleitender Leistungsnachweise</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 10:47:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gedankenwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Uni]]></category>
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		<category><![CDATA[Hausarbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Spielwiese]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie immer in der heißen Phase der Leistungserbringung am Ende des Semesters verfalle ich in einen Spielrausch. Zwar habe ich noch einiges aus der letzten Runde, aber ich bleibe im Moment oft an den Windows-Spielen hängen. Nun ja, wenn ich aber mal arbeite dann geht es ziemlich gut und schnell voran. Dementsprechend hoffe ich morgen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie immer in der heißen Phase der Leistungserbringung am Ende des Semesters verfalle ich in einen Spielrausch. Zwar habe ich noch einiges aus der letzten Runde, aber ich bleibe im Moment oft an den Windows-Spielen hängen. Nun ja, wenn ich aber mal arbeite dann geht es ziemlich gut und schnell voran. Dementsprechend hoffe ich morgen die erste der vier Hausarbeiten fertig zu bekommen und dann Ende der Woche schon die nächste. Das wird zwar ein dickes Stück Arbeit, aber ich bin zuversichtlich es zu schaffen. Von daher werde ich wohl auch nicht wie im letzten Semester über meine Zwischenstände hier im Blog berichten, sondern unter dem Hashtag <a title="#Hausarbeiten bei twitter" href="http://search.twitter.com/search?q=%23Hausarbeiten+der_mac" target="_blank">#Hausarbeiten bei Twitter</a>.</p>
<p>Ach ja, Ablenkung kommt natürlich nicht nur von den Spielen. So geistern mir viele tolle Ideen im Kopf herum die ich gerne umsetzen würde, ein bisschen Bürokratie und natürlich steht auch der nächste Geburtstag an, wofür ich bei Amazon gleich mal einen kleinen Wunschzettel eingerichtet habe. Sogleich musste ich feststellen, dass meine Wünsche insgesamt recht kostspielig sind, aber dafür kommt am Ende ne tolle Fotoausrüstung bei raus. Und das ist auch schon der nächste Störenfried. Anfang April werde ich mir eine EOS 450D gönnen und somit vermutlich fotografieren wollen. Immerhin scheinen die Katzen nun die rolligkeitsbedingte Stubenunreinheit überwunden zu haben. Damit ist ein Störfaktor schon erledigt. Jetzt aber weiter an die Arbeit.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nachlese zum Expertensymposium #WiO</title>
		<link>http://www.der-mac.net/2009/03/03/nachlese-zum-expertensymposium-wio/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 16:06:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mac</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein von der VW Stiftung geförderten interdisziplinären Forschungsprojekt der FoNK und des Lehrstuhls für Angewandte Informatik in den Kultur-, Geschichts- und Geowissenschaften geht es um Wikis in Organisationen. Die Ergebnisse dieses Projekts wurden am 27. Februar vor gestellt. Ich war mit dabei und wurde in den Strudel der Helfer hineingezogen. Eine erste Meldung (und bisher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein von der VW Stiftung geförderten interdisziplinären Forschungsprojekt der FoNK  und des Lehrstuhls für Angewandte Informatik in den Kultur-, Geschichts- und Geowissenschaften geht es um Wikis in Organisationen. Die Ergebnisse dieses Projekts wurden am 27. Februar vor gestellt. Ich war mit dabei und wurde in den Strudel der Helfer hineingezogen. Eine erste Meldung (<span style="text-decoration: line-through;">und bisher auch die Einzige</span> Cedric Weber hat auch schon sehr zeitnah <a title="Stichpunkte zum Symposium" href="http://zungu.net/blog/154/expertensymposium-wikis-in-organisationen/trackback/">Stichpunkte</a> dazu gebloggt) kam von <a title="Ankündigung zum Expertensymposium über Wikis" href="http://www.frogpond.de/index.php/archive/upcoming-expertensymposium-wiki/trackback/" target="_blank">frogpont</a> und kündigte das Symposium an. Hoffentlich kommt noch ein bisschen was in den nächsten Tagen nach, die Veranstaltung hätte ein bisschen Feedback verdient. Deshalb ist mein Post hier auch ein bisschen länger als ursprünglich geplant.</p>
<p><span id="more-639"></span>Am Donnerstag kamen zunächst die Einkäufe dran und alles was benötigt wurde, wurde in das Marcushaus geschafft und dort schon die Technik getestet. Da alles soweit reibungslos funktioniert hat stand nur noch abends die &#8220;Zwanglose Zusammenkunft&#8221; im Klosterbräu an. Neben der einen oder anderen Apfelschorle konnten schon die ersten Erkenntnisse und Erfahrungen mit Wikis und aus den Organisationen ausgetauscht werden.</p>
<p>Der Freitag ging recht früh los. Gebäck und Geschirr holen, das Foyer herrichten, Kaffee kochen und die ersten Gäste schon verfrüht begrüßen. Natürlich fehlten ein paar Hüllen für die Namensschilder, aber auch das Problemchen konnte unkompliziert aus dem Weg geräumt werden. Um neun Uhr stand die Begrüßung durch die Projektleiter (Prof. Theis-Berglmair und Schlieder) auf dem Programm. Diese stellten das Projekt vor und führten die <span id="msgtxt1257357575" class="msgtxt de">Hintergründe, Interdisziplinarität und das Streben nach Endprodukten auf.</span> Direkt im Anschluss ging es in den ersten Slot mit dem Thema &#8220;Wikis in Organisationen: Anders als Wikipedia?!&#8221;. Als Erstes gab es eine <span class="msgtxt de">Einführung in Wikis entlang von Hyperlink-, Autoren- und Themennetzwerken, ein bisschen was zu Genres und Rollen (</span><span id="msgtxt1257444269" class="msgtxt de">Gefahr für den Gärtner: nicht &#8220;loslassen&#8221; können), eine Unterscheidung sowie einen Vergleich von Organisationswikis und der Wikipedia. Interessant ist vor allem die dynamische Strukturierung von Wikis und die externen Einflussfaktoren der Wiki-Nutzung entlang des Wikis, der Nutzer und der Organisation </span><span class="msgtxt de">sowie die Rahmenbedingungen der (erfolgreichen) Nutzung von Wikis in Organisationen. Die Wahl der Architektur bzw. des Wikisystems ist somit genauso wenig zu vernachlässigen wie Wiki-interne Rollen und die Kultur der Wissensarbeit in der jeweiligen Organisation. In diesen Slot fiel auch der Spruch des Tages: &#8220;</span><span id="msgtxt1257448902" class="msgtxt de">btw, wenn hier das Gebäude einstürzt ist 80% der Wiki-Kompetenz in D weg <img src='http://www.der-mac.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> &#8221; <a title="btw, wenn hier das Gebäude einstürzt ist 80% der Wiki-Kompetenz in D weg ;)" href="http://twitter.com/frogpond/statuses/1257448902">via Twitter</a>.<br />
</span></p>
<p>Nach Kaffee &amp; Diskussion ging es mit qualitativen und quantitativen Untersuchungsmethoden weiter. Dabei ist vor allem das <span id="msgtxt1257563987" class="msgtxt de">&#8220;Interlocking&#8221; herauszustellen. Es ist ein Maß der Kollaboration zwischen Wiki-Usern welches nach Breite und Tiefe, also verschiedene Kontaktstellen und Häufigkeit auf einer Kontaktstelle, differenziert. Anschließend kamen eine kurze Diskussion und eine längere Mittagspause mit Essen im Scheiners auf die Teilnehmer zu.<br />
</span></p>
<p>Der letzte Slot gehörte den Forschungsergebnissen &amp; Praxisempfehlungen. Es wurde das Verhältnis von beiden Forschungssträngen herausgestellt und vier F<span id="msgtxt1258228575" class="msgtxt de">allstudien verschiedener Wikis vorgestellt. Dazu kam eine Verknüpfung mit der Arbeitsweise der jeweiligen Organisation und eine Interpretation in Breite und Tiefe der Kollaboration. Auch einige sehr interessante Animationen der Arbeit in den Wikis wurden präsentiert. In den Bereich der Praxisempfehlungen fällt wohl die Diskussion um den Wikibegriff und negative Assoziationen dazu bei Mitarbeiten. Aber auch Fragen zur Wikieinführung, der Tipp exklusive Informationen im Wiki zu präsentieren und den Workflow über Plugins zu vereinfachen passen zu diesem Teil.</span><br />
Danach ging es noch mit einigen Diskussionen bei den Teilnehmern weiter. Parallel dazu haben wir schon angefangen das Geschirr zu sammeln und ein bisschen Ordnung zu machen. So konnte der Tag zeitig abgeschlossen werden und Montag morgen alles weitere erledigt werden.</p>
<p><span class="msgtxt de">Sämtliches Gezwitscher kann man auch einfach anhand des Hashtags <a title="#WiO bei twitter" href="http://search.twitter.com/search?q=%23WiO" target="_blank">#WiO</a> auf Twitter verfolgen. Vielleicht fühlt sich ja noch jemand animiert weiter auf die Vorträge einzugehen. Ich habe ja leider nicht alles mitbekommen und auch die Diskussionen zum Großteil verpasst, da ja der Kaffeenachschub gesichert sein wollte. </span></p>
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		<title>Soziologenstammtisch mit eigenem Blog</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 22:51:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mac</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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		<description><![CDATA[Hat wieder ein bisschen gedauert, aber jetzt ist der Soziologenstammtisch auch im Netz vertreten. Noch ist es etwas kahl, aber das wird sich in den nächsten Tagen sicherlich ändern. Ideen sind schon ein paar da Zu finden sind diese dann unter http://www.soziologen-stammtisch.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hat wieder ein bisschen gedauert, aber jetzt ist der Soziologenstammtisch auch im Netz vertreten. Noch ist es etwas kahl, aber das wird sich in den nächsten Tagen sicherlich ändern. Ideen sind schon ein paar da <img src='http://www.der-mac.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Zu finden sind diese dann unter</p>
<p style="text-align: center;"><strong><a title="Soziologenstammtisch Bamberg" href="http://www.soziologen-stammtisch.de" target="_blank">http://www.soziologen-stammtisch.de</a></strong></p>
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		<title>Neuerwerbungen</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Jan 2009 19:20:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute &#8220;neu&#8221;: Karl Marx &#8211; &#8220;Kapital und Politik&#8221; Niccolò Machiavelli &#8211; &#8220;Gesammelte Werke&#8221; Thema für das HS &#8211; Wissenssoziologie Also wie immer, immernoch mehr als genug zu tun und Spaß dabei!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_593" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a rel="attachment wp-att-593" href="http://www.der-mac.net/2009/01/31/neuerwerbungen/marx_machiavelli/"><img class="size-thumbnail wp-image-593" title="marx machiavelli" src="http://www.der-mac.net/wp-content/uploads/2009/01/marx_machiavelli-150x111.jpg" alt="marx machiavelli" width="150" height="111" /></a><p class="wp-caption-text">Marx und Machiavelli</p></div>Heute &#8220;neu&#8221;:</p>
<ul>
<li>Karl Marx &#8211; &#8220;Kapital und Politik&#8221;</li>
<li>Niccolò Machiavelli &#8211; &#8220;Gesammelte Werke&#8221;</li>
<li>Thema für das HS &#8211; Wissenssoziologie</li>
</ul>
<p>Also wie immer, immernoch mehr als genug zu tun und Spaß dabei!</p>
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		<title>Vortrag: Wie das Web 2.0 den Journalismus verändert</title>
		<link>http://www.der-mac.net/2009/01/28/vortrag-wie-das-web-20-den-journalismus-verandert/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 10:46:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Vortrag ist zwar schon wieder eine gute Zeit her, meine Notizen stehen aber immer noch im schwarzen Büchlein. Damit ich es leichter habe die Infos wieder zu finden gibt’s hier halt noch einen Beitrag dazu. Den größten Teil des Vortrags nahm ein allgemeiner Teil ein, die Untersuchung wurde nur zum Schluss kurz angerissen. Christoph [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vortrag ist zwar schon wieder eine gute Zeit her, meine Notizen stehen aber immer noch im schwarzen Büchlein. Damit ich es leichter habe die Infos wieder zu finden gibt’s hier halt noch einen Beitrag dazu. Den größten Teil des Vortrags nahm ein allgemeiner Teil ein, die Untersuchung wurde nur zum Schluss kurz angerissen. Christoph Neuberger ging zunächst auf die veränderte Rolle der Journalisten durch die Möglichkeiten des Web 2.0 ein. Diese würden ihre Rolle als klassische Gatekeeper verlieren und müssten sich auf die Beobachtung der Schleuse beschränken, also Daten sammeln, aufbereiten und kommentieren.</p>
<p>Im Internet sieht er drei Formen von Kommunikation welche den Journalismus betreffen. Die Profession, die Partizipation und die Technik. Den interessantesten Punkt hierbei stellt meiner Meinung nach die Technik dar. Diese wird durch Dienste wie GoogleNews, wikinews, etc. präsentiert. Hier geht es also um die automatische Suche, Auswertung und Ordnung von Informationen die im Internet verfügbar gemacht werden. Eine spannende Entwicklung auch in Anbetracht der möglichen Auswirkungen auf Suchmaschinen (Stichwort: Semantik). Nun aber zurück zu den Journalisten. Ihnen kommt im Web 2.0 die Aufgabe zu für Orientierung, Vernetzung, Organisation und Moderation der Inhalte zu sorgen. Die Nutzer wandeln sich ja bekanntlich zum Produser, sie prodsumieren also und können so mit Teil der Inhalte werden. Außerhalb des Internets bleibt die Rolle des Gatekeepers aber bestehen.</p>
<p>Die eigentliche Studie befasste sich mit der Sicht des Journalismus auf die Entwicklungen im Internet. Dazu wurden die Leiter von Onlineredaktionen befragt. Der Anteil der reinen Onlineredaktionen war allerdings mit etwa 23% eher gering. Insgesamt nahmen 183 Personen an der Befragung teil. Interessante Ergebnisse gab es nicht sonderlich viele, sondern eher eine Bestätigung des Vorhandenen. Ein paar Ergebnisse möchte ich aber trotzdem anführen. Die Anforderungen des Internetjournalismus sehen die Redaktionsleiter quasi unverändert. Der Umgang mit Technik oder die mehrmediale Produktion waren für sie nur untergeordnete Kriterien. Auch interessant ist die Tatsache, dass 2006 (also zur Befragungszeit) nur etwa ein Drittel der Redaktionen kostendeckend arbeitete. Die Meinungen über die Qualität von Blogs sind gering, allerdings wird die persönliche Art gelobt. Vielleicht liegt das auch darin begründet, dass die Redaktionsleiter wenig Interaktion fokussieren, die neuen Medien immer noch als Push-Medium ansehen.</p>
<p>Insgesamt war es ein ordentlicher Vortrag, allerdings gab es für mich persönlich wenig neues zu hören. Dabei war aber einiges hochkarätiges wie der Begriff des Gatewatchers und die Tatsache, das Habermas 2008 &#8220;Ach, Europa&#8221; veröffentlicht hat und hier endlich mal deutlicher auf das Internet (wenn auch nur wenige Seiten) eingeht.</p>
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		<title>80-Stunden-Woche</title>
		<link>http://www.der-mac.net/2009/01/23/80-stunden-woche/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Jan 2009 09:08:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Uni]]></category>
		<category><![CDATA[Unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Feki.de]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer jetzt Katzencontent erwartet wird ein wenig enttäuscht. Hier gehts einzig und allein um diese Woche. Ok, Katzen haben auch damit zu tun, aber nur am Rande. Ich will nur mal zusammenstellen wie schnell so viel Zeit für arbeits(ähnliche) Tätigkeiten draufgeht. Montag (17 Stunden): 8-10 Referat vorbereiten, 10-12 Seminar mit Referat, 12-17 Einkauf bei IKEA, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer jetzt Katzencontent erwartet wird ein wenig enttäuscht. Hier gehts einzig und allein um diese Woche. Ok, Katzen haben auch damit zu tun, aber nur am Rande. Ich will nur mal zusammenstellen wie schnell so viel Zeit für arbeits(ähnliche) Tätigkeiten draufgeht.</p>
<ul>
<li>Montag (17 Stunden): 8-10 Referat vorbereiten, 10-12 Seminar mit Referat, 12-17 Einkauf bei IKEA, 18-20 Projektmanagement, 20-02 Vorstandsarbeit</li>
<li>Dienstag (14 Stunden): 8-17 Abstracts schreiben, 17-19 inDesign Workshop, 19-22 Schrankteile montieren</li>
<li>Mittwoch (12 Stunden): 10-16 Seminare, 16-22 Schränke weiter aufbauen, Vorhang aufhängen,&#8230;</li>
<li>Donnerstag (14 Stunden): 8-10 Regale abbauen, Kommode versetzen, etc, 10-12 Vorstandsarbeit, 12-13 Wohung weiter richten, 13-15 Katzenzeug kaufen und Katzen abholen, 15-20 Auto wegbringen und Einkaufen, 20-22 Managementsitzung</li>
<li>Freitag (14 Stunden): 8-10 Vereinsarbeit und Stadtwerkebesuch, 10-16 Literatur durchgehen, 16-20 Seminar, 20-22 Literatur</li>
<li>Samstag (9 Stunden): 9-18 Seminar</li>
<li>Sonntag (8 Stunden): 12-14 Abstract, 14-16 Interne Evaluation abschließen, 16-20 Abstract schreiben</li>
</ul>
<p>Macht insgesamt 88 Stunden, davon können dann halt 8 Stunden für Essen, News und Ortswechsel abgezogen werden. Ich bin echt froh, wenn nächste Woche ist. Achja, die Katzen kosten auch noch nen Haufen Zeit <img src='http://www.der-mac.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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