Selbst ist der Mann – nicht ohne Werkbank

Mit dem Umzug in die neue Wohnung ist mal wieder klar geworden, wie viele Kleinigkeiten immer wieder zu erledigen sind und ich auch schon erledigt habe. Allerdings haben sich so auch viele Werkzeuge und Materialreste über die Jahre angesammelt. Der Plan für diese Wohnung, und natürlich auch die Aussicht auf den ein oder anderen Unfall mit Kind, länger zu bleiben und seriöse, erwachsene Dinge zu tun hat mich zu dem Schluss gebracht, dass ich einen Ort brauche, an dem ich Werkzeuge unterbringen kann, sie geordnet sind und an dem ich auch kleine und mittelgroße Dinge bauen oder reparieren kann. Das Ergebnis ist eine Werkbank im Keller.   Soweit der Stand der Dinge. Ich habe nun 1,2*0,6m Platz um zu werkeln. Jetzt muss nur noch alles an Ort und Stelle gelangen, ein Radio dazu und ein bequemer Hocker.

The Tower of Berzelek #Heroica #Lego

Sorry for my rusty english. I haven’t written for a long time. But I think this post shouldn’t be in german only. Between Fortaan and Waldurk the Tower of Berzelek is a focal point for all travelers in Ennon. It can be seen from all over the Kingdom and its sovereigns always helped those, who needed them. Since about fifty years its on Master Magnimodr to administer the Tower and its students. The Wizards of Berzelek always were the protecors of the Kings of Ennon. Once, one of his predecessors put the well known spell on Queen Draida, that transformed her into the mystical seamonster. But now, Magnimodr has betrayed King Hakison to the Goblins. Hakison vanished in a blue cloud but nobody knows, where he is now. The true King may reveal, but first the magic seal has to be broken…

brick addicted

Die beste Zeit, um sich von Wichtigem abzuhalten, und das können sicherlich viele die es schon hinter sich gebracht haben bestätigen, ist während der Abschlussarbeit. Mehrere Monate konzentriert und konsequent an einem Thema zu sitzen, Literatur zu wälzen und vielleicht auch passende Daten auszuwerten verleitet dazu, sich anderen Dingen zuzuwenden um so etwas Chaos in die geistige Ordnung zu bringen. Bei mir ist es gerade soweit und meine Ablenkung ist Lego. Das hat sich ja schon in einem der letzten Posts angekündigt.

CeBIT – Abseits der Pfade

Gestern war ich seit Langem mal wieder auf der CeBIT. Viel hat sich nicht geändert, nur ich bin das Ganze nicht mehr so angegangen wie bisher. Ein paar Vorträge und einige ausgewählte Hallen. Das wars. Das Interesse ist einfach weitergegangen, der bunte Messetrouble mit Giveaways und blutenden Füßen ist für mich vorbei. Dafür ein paar mehr oder weniger interessante Gespräche und Vorträge, und immerhin auch noch eine Idee für die DA. Ein paar Bilder sind auch entstanden, ein kleiner Überblick ist bei Feki.de online, ein paar Bilder die eher untypisch sind hier:

Geflitter

Nach nunmehr einem Monat verheiratet sein kann ich mich hier auch noch mal zu Wort melden. In unserem Hochzeitsblog steht ja schon ein bisschen was, aber einige Details passen wohl besser hier her. Die Woche nach der Hochzeit haben wir ein bisschen was unternommen. So waren wir zweieinhalb Tage in Bad Windsheim, hochbesterntes Hotel. Allerdings ist das wohl noch nichts für uns. Also hieß es vor allem „Raus hier“. An Tag 1 war das Ziel dann Rothenburg ob der Tauber. Nettes kleines Städtchen mit mittelalterlichem Flair. Wirklich sehr hübsch, aber wenn man in Bamberg lebt, ist‘s doch nur eine kleine kitschige Touristen-Version. Dafür gibt’s viele Museen auf kleinem Raum. Wir haben uns für das Kriminalmuseum entschieden und hatten die nächsten Tage noch viel Diskussionsbedarf über diverse Folterwerkzeuge und den starken Bezug zu Bamberg. Dabei sind natürlich auch einige Fotos entstanden, einen kleinen Auszug hier:

Wanderausflug in die fränkische Wildnis

Als kleines Nebenprodukt der Hochzeitsvorbereitung haben sich Wochenenden im Kreis der Familie eingeschlichen achat pour viagra. Letzte Woche waren wir zum Beispiel wandern. Los ging es in Gösweinstein, zum Mittag waren wir in der Sachsenmühle und zum Abschluss in der Binghöhle und im Bierkarten der Brauerei Krug. Zum einen war’s eine schöne Entspannung, aber zum anderen natürlich auch wieder ein Teil der Hochzeitsvorbereitungen… Was mir aufgefallen ist, ist dass ich definitiv eine lichtstarke Optik für solche Ausflüge brauche. Uns hat eine kleine Katze die erste Hälfte des Weges begleitet und hat sich quasi als Motiv aufgedrängt. Allerdings hätte mir die ein oder andere größere Blende hier sicherlich noch geholfen, oder halt ein Bildstabilisator. Nichtsdestotrotz sind ein paar schöne Fotos entstanden die ich nicht vorenthalten möchte: [slideshow id=19]

Exkursionen

Meine werte Verlobte hat schon von den beiden vergangenen Exkursionen in Dresden und Berlin berichtet. Ich habe es leider noch nicht geschafft, kann dafür aber ein paar Bilder nachliefern. Mitte Dezember haben wir uns ein Wochenende in Dresden einquartiert um ein bisschen Kultur und vor allem den Striezlmarkt zu schnuppern. Auf dem Heimweg folgten dann noch literarische Lokalitäten mit Schloss Moritzburg und Radebeul. Alles in Allem ein ziemlich nettes Wochenende und Dresden könnte auch zur Sommerzeit noch für einen Besuch gut sein. Im Winter war des doch recht schnell und oft dunkel. Berlin Ende Januar war das glatte Gegenteil. Auch wenn die Nacht noch recht früh hereingebrochen ist war es überall sehr hell, dem Schnee sei Dank. Dafür mussten wir uns mit arktischen Temperaturen und Winden auseinandersetzen die das Outdoorprogramm nicht gerade erleichterten. Die Tour führte uns zu verschiedenen Ausstellungen und Museen die sich mit dem Thema Fotografie und/oder Migration…

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Tierpark Nürnberg – Das erste Mal.

Als Geschenk zum Geburtstag meiner Schwester angedacht hat sich der Ausflug in den Nürnberger Tiergarten zu einer kleinen Familienunternehmung gemausert viagra commande. „Papa, du kommst mit!“ hat doch ein sehr hohes Gewicht wenn es um die Wochenendgestaltung geht. Also sind wir dann zu fünft letzten Samstag nach Nürnberg gedüst und haben uns den Nachmittag die Beine vertreten. Mit dabei war diesmal auch das Einbein wodurch ich fast schon zu oft am Zoomen war. Neidisch haben mich dann aber doch ein paar andere Besucher mit ihren L-Objektiven gemacht, aber die kommen auch noch irgendwann… Immerhin ein paar Mal wurde ich auch neidisch angesehen. Lustig war der Tag auf jeden Fall und vielleicht kommen ja noch ein paar Fortsetzungen in Nürnberg oder mit Lene. [slideshow=15]

Sonntagsbesuch in Hundshaupten

Endlich hat der Kultursonntag wieder zugeschlagen. Wir machten uns am frühen Morgen auf den Weg in den Wildpark Hundshaupten. Ausgerüstet mit Wanderausrüstung, Fotorucksack und GPS sollte hier ein schöner halber Tag verbracht werden. Nach einer kurzweiligen Fahrt über elend viele kleine Dörfer mit verwinkelten Straßen dankten wir für die Kompaktheit des smarts. Mit einem größeren Auto wäre es wohl zu Zusammenstößen mit einigen Sonntagsfahrern gekommen die die Straße mittig befuhren. Im Wildpark angekommen ging es einfach mal los und wir folgten einem beschilderten Rundweg. Zwei Stunden sollte dieser dauern und dann zeitlich perfekt in die Greifvogel-Flugshow übergehen. Nach einer guten Stunde hatten wir diesen und den nächsten halben Rundweg hinter uns gebracht und machten bei guter Aussicht erstmal unsre Brotzeit. Den letzten Rundweg absolvierten wir dann nach dem Ende des zweiten. Auf diesem lag dann auch praktischerweise das Feld der Flugshow. Es folgte dann nur noch ein kurzer Weg zurück…

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