Nicht nur der Spruch “Kleider machen Leute” deutet darauf hin, dass vom äußeren Erscheinungsbild auf den Menschen geschlossen wird. Auch Frisur, Mimik und Gestik werden herangezogen um Charakter, Fähigkeiten und Schicht des Gegenübers schnell einschätzen zu können. Man kann hier von Schubladendenken sprechen, allerdings ist dieses auch nur eine Vereinfachung der gesammelten Informationen und Erfahrungen. Eine weitere Äußerlichkeit ist, zumindest bei Männern, der Bart. Ich selbst bin seltenst ohne zu sehen und stelle nun einmal eine beispielhafte Woche dar und wie sich der Bart mit ihr verändert.
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Hi,
mein Favorit (bin ja auch keine Schwiegereltern): Koteletten, Rock on!