Okay. Wochenrückblick. Montag eigentlich eher langweilig, blos lesen und das wöchentliche Abstract unter Hochdruck schreiben. Ab Dienstag hatte es die Woche aber dann in sich. Um 20 Uhr war ein Fototeamtreffen angesetzt, welches ein paar tolle Ergebnisse brachte. Diesem konnte ich leider nicht beiwohnen, da ich mit Lene und paule auf dem St. Martins Umzug im beschaulichen Trossenfurt war. Eine überaus interessante Erfahrung, wenn das Licht auf dem Boden interessanter ist als der gesamte Umzug. Nunja, wir haben es trotzdem bis nach Hause geschafft wo es dann schon so aussah:
Ein voller Hof und endlich mal wieder Action beim Zettelmeyer, oder auch zuhause
Diese Versammlung von Menschen bringt mich auch schon zum Mittwoch. Neben dem überaus spannenden Unitag ging es mit der Mitgliedervollversammlung von Feki.de weiter. Erstaunlicherweise sind alle Satzungsänderungen ohne große Diskussionen durchgegangen, womit jetzt ein Haufen Arbeit auf den Feki.de Netzwerk e.V. zukommt. Achja, und die mündlichen Tätigkeitsberichte durften in 1-2 Minuten auch zum Besten gegeben werden.
Der Donnerstag hatte es dann noch mal ordentlich in sich. Erstmal den Reader für Wissenssoziologie geholt, dabei die gelbe Spongebobmütze mal wieder getragen und ordentlich Lacher geerntet, und danach Teppiche aus dem neuen Kosmetikladen gerissen. Das hat mir dann zwei Tage schmerzende Hände beschert (Gelenke und Glassplitter) aber ging immerhin schneller als erwartet. Es folgten ein paar Einkäufe, die Abgabe des Plakatearchivs und dann noch eine nette Abendbeschäftigung. Zum einen war wieder mal der Soziologenstammtisch an der Reihe, zum anderen stand aber auch noch Feki.de hat Bock an. Dadurch war ich natürlich gezwungen zu springen. Aber sehr spannend zu sehen wie sich die Haas Säle gefüllt haben und plötzlich alle auf den Tischen getanzt haben. Ich hoffe die nächsten paar Parties kommen ohne große Arbeit meinerseits aus.
Freitag stand dann nur ein umfangreicherer Hausputz an, 18 Uhr Vorstandssitzung und ab 21 Uhr Singstar Party. Das bedeutete Qualen meiner “Ich hasse singen”-Seele, den ein oder andren Cuba Libre und Schluss um zwei. Der Samstag war dann endlich mal Ruhetag. Also wirklich nichts getan, außer abends Casino Royale geschaut. Sonntag früh gings dann zur Matinée ins Kino. Ein Quantum Trost. Also sehr passend als Anschluss zum Abend vorher. Zu der Rezension auf Feki.de kann ich kaum was hinzufügen, bis auf dass der Charme und Witz von Charakteren wie Q oder Moneypenny einfach fehlt. Zum Schluss der Woche folgten dann noch Tätigkeits- und Ressortbericht sowie die wöchentliche Vorbereitung für die Soziologie der Eliten.





