Leider hat heut in der Uni noch nichts so wirklich geklappt wie es sollte. Hoffentlich wirds da morgen besser, Noten und Mailantworten. Und da ich nun keine Lust mehr hatte mich mit den Hausarbeiten zu beschäftigen, habe ich angefangen meine Fotos zu verorten. Als tolles Helferlein hierzu habe ich GeoSetter gefunden. Das Programm ist Freeware, lässt sich auf nem USB-Stick betreiben und nutzt Google-Maps zur Visualisierung. Was ich genau mit den Bildern dann anfangen werde, weiß ich noch nicht. Aber vll beitet sich ja mal irgendwas an, z.B. mal ne Landkarte zu den Reiseberichten..





Hab ich letztens mit diesem kostenlosen Microsoft Pro Photo Tools gemacht, die nutzen zur Visualisierung allerdings Microsoft Virtual Earth und benötigen ein installiertes .Net Framework in der Version 3.0. Werd mir den Geosetter mal anschauen
Hoi,
geosetter war mein Liebling bis zu dem Tag an dem ich GPS zum direkten Anschluss an die Kamera zu nutzen begann (von Dawtech di-Pro GPS Logger bis zur Zeit Solmeta Geotagger N2 mit Kompass für die Blickrichtung). Einfach und relaxt
Besser geht es für mich nicht!
Aber mindestens genauso wichtig wie das “wie bekomme ich die Koordinaten ins Bild” ist das “was mach ich mit den Koordinaten im Bild”
Meine Favoriten zur Zeit:
MapSearch Tool von digikam (KDE/Linux). Rechtecksauswal auf Weltkarte filtert die Bilder aus der Festpülatte die im Rechteck geschossen wurden.
CDFinder (Mac) bzw CDWinder (Win): Umkreissuche nach Bildern auf der Festplatte. Suchzentrum per Klick in der Karte festlegen. Radius eingeben und los …
Reale Ortsnamen aus Koordinaten bestimme ich mit Geosetter.
Locr liest automatisch die Kompassrichtung aus meinen Bildern und zeigt einen Blicktrichter …
Ich bin im Moment mit der EOS 300D-450D unterwegs. da gehts leider nicht wirklich direkt mit der Hardware. Von daher bin ich gerade dabei mich nach ner externen Lösung umzusehen. Dabei ist mir besonders das RoyalTek RGM-3000 ins Auge gefallen. Mal schaun wann ich da ein bisschen Geld investieren kann.