Grob geschätzt ist mitlerweile die Hälfte des Semesters erreicht und es wird langsam mal Zeit um mit einem kurzen Zwischenfazit ein wenig Licht ins Dunkel meines universitären Schaffens zu bringen. Am besten fange ich mit dem Positiven an. Das wäre zunächst die erste PR-Übung für KoWi welche hinter mir liegt und damit aus dem Sinn ist. Genauso kann ich Referate von meiner Alptraumliste streichen, da diese letzte Woche ein Ende genommen haben. Sehr angetan bin ich von dem Seminar zu Wikis und Weblogs, welches mehr Spielraum bietet als erwartet und hoffentlich auch ein paar interessante Ergebnisse liefern wird. Dazu ist das Klima in der Arbeitsgruppe nahezu perfekt und die Arbeiten nehmen auch Fahrt auf. Nicht ganz so gut ist es mit dem FoPra gestellt, die Gruppe ist zwar auch sehr angenehm und der erste Vorhang der Seifenoper ist wieder geschlossen, aber es könnte eben ein bisschen besser sein. Vor allem die Art in der vermittelt wird, dass das was wir erarbeiten eigentlich völlig egal ist und nicht gebraucht wird lässt mich tierisch an die Decke gehen.
Der Rest der Veranstaltungen verhält sich ungefähr so wie ich es erwartet hätte, nur das Organisationstheorie leider zu oft ausfällt. Offen ist noch die Frage ob ich im Januar noch einen Platz in der Übung Fotojournalismus ergattern kann, aber das ist nicht ganz so wichtig.
Das zweite Standbein des Studiums, das Rennen zwischen den Verwaltungseinheiten darf ich natürlich auch nicht vergessen. Erledigt ist da vor allem die Bewerbung für das Auslandssemester was ansich gut ist, nur die Art der beiden verantwortlichen Damen des Auslandsamts führt mich schon ganz nah an meine FoPra-Wut heran. Was ich hoffentlich auch noch dieses Jahr erledigt habe ist die Anerkennung meiner Politkleistungen für Soziologie. Da ich mal wieder einen Sonderfall darstelle könnte das noch spannend werden, aber ich bin da ganz optimistisch gestimmt. Was dann noch flach fällt ist mein Praktikum in den nächsten Semesterferien, aber das hat auch den nicht unschönen Effekt dass ich mal wieder wirkliche Freizeit genießen könnte.





Jetzt musst du dich nur noch daran erinnern, was du am Wochenende gemacht hast.
Auferstanden aus Ruinen und der Zukunft zugewandt, lass uns dir zum Guten dienen… Oder so ähnlich